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Die Ankunft des Frühlings und die milden Temperaturen verleiten uns zu Freizeit- und Sportaktivitäten im Freien. Das BAG bittet die Bürgerinnen und Bürger, sich zu informieren und auf die Gefahr von Zeckenstichen zu achten.


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Swissmedic informiert:

Seit Beginn der Covid-19 Impfkampagne in der Schweiz erhält Swissmedic viele Meldungen über vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen sowie sehr viele Anfragen zu Sicherheitsaspekten der eingesetzten Impfstoffe. Medizinische Fachpersonen und Betroffene können entscheidend zur effizienten Marktüberwachung der Covid-19 Impfstoffe beitragen, indem die folgenden Hinweise beachtet werden.


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Die Pulsoxymetrie ist eine Messung der Sauerstoffsättigung des Blutes. Sie ermöglicht die Überwachung von Patienten mit allen möglichen Erkrankungen, welche den Sauerstoffgehalt im Blut betreffen.
Das Oximeter besteht aus einem Sensor im Form einer Klammer, die normalerweise am Finger befestigt wird. Die Sauerstoffsättigung in den peripheren Kapillargefässen (SpO2) wird photometrisch bestimmt. Der Referenzwert in Ruhe ist ≥ 96 %. Der ermittelte Wert entspricht ungefähr der arteriellen Sauerstoffsättigung (SaO2).


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In Europa können Hunde und Katzen von einer Vielzahl verschiedener Helminthen (Nematoden, Cestoden und Trematoden) infiziert werden.


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Nach der FDA im Jahr 2018 hat nun auch Swissmedic die Zulassung für eine sogenannte small interfering Ribonukleinsäure (siRNA) als Medikament erteilt. Patisiran (Onpattro®, Lipidnanopartikel zur i.v. Injektion, 10 mg/5 ml) wird zur Behandlung der hereditären Transthyretin-Amyloidose (hATTR-Amyloidose) bei erwachsenen Patienten mit Polyneuropathie der Stadien 1 oder 2 angewendet. Laut FDA sind weltweit etwa 50'000 Menschen von dieser seltenen Erbkrankheit betroffen.


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Bei der Besorgung von ausländischen Spezialitäten mit Benzylpenicillin-Benzathin ist Achtsamkeit gefordert, da es verschiedene Handelsformen gibt. Es müssen diverse Punkte überprüft werden: Dosierung, Verabreichungsart, Lagerungsbedingungen, Nadeltyp und Hilfsstoffe mit bekannten Nebenwirkungen (z.B. Parabene).


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Das Depotpenicillin Benzylpenicillin-Benzathin (Benzathin-Penicillin G) wird zur Behandlung der Frühsyphilis eingesetzt. Bis ein Jahr nach Infektion werden einmalig 2.4 Mio. I.E. i.m. injiziert. Zur Behandlung einer Spätsyphilis (>1 Jahr nach Infektion), bei unbekannter Dauer der Syphilis und bei Personen mit einer HIV-Infektion sind drei Dosen Benzylpenicillin-Benzathin 2.4 Mio. I.E. notwendig (Tag 0, 7 und 14).
Der Wirkstoff wird auch zur Rezidivprophylaxe von akuten Schüben des rheumatischen Fiebers eingesetzt.


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Bis zum 20. April 2021 hat Swissmedic in Zusammenarbeit mit den regionalen Pharmacovigilance-Zentren 1’485 Meldungen über vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) durch Covid-19 Impfungen in der Schweiz ausgewertet. Die Meldungen bestätigen das aus den Zulassungsstudien bekannte respektive in den Arzneimittelinformationen aufgeführte Nebenwirkungsprofil und ändern das positive Nutzen-Risiko Verhältnis der beiden eingesetzten mRNA-Impfstoffe nicht.


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SafeZone, die Online-Plattform für Suchtberatung, wurde rundum erneuert. Neben der bislang bestehenden Online-Beratung können Ratsuchende nun ihre Fragen auf der Plattform eintragen. Diese Fragen und die Antworten der Fachpersonen sind dann für alle Besucherinnen und Besucher sichtbar. Auch für Betroffene und Angehörige, die nicht bereit sind, selbst eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Zudem wurden das Angebot der Selbsttests sowie die Informationen und Hilfestellungen für Angehörige von Suchtbetroffenen weiter ausgebaut.


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Diagnose und Vorsorge von Krankheiten werfen immer viele Fragen auf. In diesem Zusammenhang sind Urinschnelltests in Form von Teststreifen besonders gefragt. Diese ermöglichen einen qualitativen oder semi-quantitativen Nachweis von Komponenten, welche beim Gesunden normalerweise kaum oder gar nicht im Urin vorkommen.


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Für Drogenschnelltests werden z.B. Urin- und Speichelproben als Analysenmaterial verwendet. Es stehen sowohl Einzel- als auch Kombitests zum qualitativen Nachweis bestimmter Stoffe zur Verfügung. Die in der Schweiz erhältlichen Produkte haben wir für Sie tabellarisch zusammengestellt (kein Anspruch auf Vollständigkeit).


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MeteoSchweiz betreibt das Nationale Pollenmessnetz. In den nächsten zwei Jahren wird das automatische Pollenmessnetz als Weltneuheit mit einer stündlichen Auflösung in Betrieb genommen: statt täglicher Mittelwerte, die erst nach einer Woche zur Verfügung stehen, werden die Daten in Zukunft stündlich und in Echtzeit verfügbar sein.



Bewertung: 5 / 5

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Externe Antiparasitika gegen Ektoparasiten bei Haustieren gibt es als Spot-on zur topischen Anwendung, als Halsband oder als Spray mit Insektiziden und/oder Akariziden. Diese Produkte werden allgemein zur Prävention des Befalls durch Insekten (Flöhe, Haarlinge (=Mallophaga)) und Milben (Zecken) eingesetzt. Bestimmte Produkte wirken als Repellentien gegen stechende Insekten (Sand- und Stechmücken).



Bewertung: 5 / 5

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Alpha-Liponsäure (syn. Thioctsäure) ist eine schwefelhaltige Säure, welche lange Zeit irrtümlicherweise als Vitamin eingestuft wurde und in allen Körperzellen vorkommt. Die Substanz wird in sehr kleinen Mengen synthetisiert und spielt eine Schlüsselrolle in der Energieproduktion.
Alpha-Liponsäure wird zur Behandlung von Neuropathien (neurologischen Schmerzen in Füssen, Beinen und Händen) eingesetzt. Von Neuropathien betroffen sind insbesondere Personen, welche unter fortgeschrittenem Diabetes oder Alkoholismus leiden.
In Deutschland ist Alpha-Liponsäure als Medikament zur oralen und parenteralen Behandlung von diabetischer Polyneuropathie zugelassen (Thioctacid® und Generika). Die Wirksamkeit wurde in mehreren Studien belegt. Die übliche Dosis beträgt 600mg pro Tag.
In der Schweiz gibt es keine als Medikament zugelassene Spezialität. Alpha-Liponsäure ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich (z.B. energybalance ALA, Pharmacode: 6314314; Nutriva Lipo 600 mg, Pharmacode: 7739667)


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Das BAG informiert:

Mit dem Antigen-Selbsttest können Sie sich selber auf das Coronavirus testen. Die Probeentnahme führen Sie dabei selbst über einen Nasenabstrich durch und lesen im Anschluss das Resultat ab. Das Testergebnis liegt innerhalb von 15 bis 20 Minuten vor. Folgen Sie für die Durchführung des Selbsttests der Gebrauchsanweisung, die beigelegt ist.


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Der Covid-19 Impfstoff von Pfizer/BioNtech (Comirnaty®) muss ab sofort nicht mehr dauerhaft in Spezialgefrierschränken gelagert werden. Neu eingereichte und von Swissmedic überprüfte Stabilitätsdaten belegen, dass die Qualität bis zu zwei Wochen lang auch bei Tiefkühltemperaturen zwischen -25 und -15 Grad Celsius gewährleistet ist. Dies ist entscheidend, damit der Impfstoff in der Schweiz auch in Gesundheitszentren, Arztpraxen oder Apotheken eingesetzt werden kann. Die grössere Flexibilität bei der Verteilung, Lagerung und Verabreichung des Impfstoffs kann dazu beitragen, die Impfgeschwindigkeit in der Schweiz zu erhöhen.


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Das SwissDocu-Team wünscht Ihnen Frohe Ostern.

L'équipe de SwissDocu vous souhaite de bonnes fêtes de Pâques.

Il team di SwissDocu Vi augura Buona Pasqua.

All the SwissDocu team wishes you a Happy Easter.

Link:
Wikipedia, Ostern


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Selbsttests sind aufgrund der tieferen geforderten Qualitäts-Standards und der Probeentnahme durch den Laien ausschliesslich im Bereich der Testung symptomloser Patienten auf Wunsch einzusetzen (jedoch nicht als Testung vor dem Besuch von besonders gefährdeten Personen oder von Gesundheitseinrichtungen). Für sämtliche anderen Einsatzgebiete sind ausschliesslich die Antigen Schnelltests mit «diagnostischem» Qualitätsstandard oder PCR-Tests durch spezifisch geschulte Personen zu verwenden.


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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung für ein weiteres Antikörper-Wirkstoff-Konjugat erteilt (Enhertu, Trastuzumab deruxtecan 100 mg, Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung). Enhertu wird angewendet als Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit inoperablem oder metastasiertem HER2-positivem Brustkrebs, die bereits mindestens zwei gegen HER2 gerichtete Vorbehandlungen erhalten haben. Der Markteinführungstermin ist noch nicht bekannt. Für die Schweiz liegen keine Angaben vor.


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Im Jahr 2018 wurden Nitrosamine (N-Nitrosodiethylamin (NDEA) und N-Nitrosodimethylamin (NDMA)) in einer Reihe von Wirkstoffen zur Behandlung von Bluthochdruck und in verwandten Medikamenten nachgewiesen. Da N-Nitrosamine als wahrscheinliche Humankarzinogene eingestuft sind, sollte ihr Vorhandensein in Sartan-Arzneimitteln so weit wie möglich vermieden oder eingeschränkt werden.


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Ein Panaritium ist eine akute, schmerzhafte Infektion des Nagelwalls, welche ein paar Tage nach einer kleinen Verletzung auftreten kann. Ursachen sind z.B. ein Stich, Biss, ein eingewachsener Nagel oder Manipulation der den Nagel umgebenden Haut oder das Anbringen künstlicher Nägel. Die Heilung verläuft meistens spontan.
Das Panaritium manifestiert sich als schmerzhafte Schwellung des Nagelwalls mit geröteter Haut, meistens nur an einem Finger. Manchmal bildet sich um den Nagel oder darunter ein Abszess. Ursache für das periunguale Panaritium ist meistens Staphylokokkus aureus, oft sind aber auch andere Bakterien beteiligt.


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In der Schweiz hat Swissmedic die Marktzulassung für das Medikament Takhzyro (Lanadelumab, 300 mg, Durchstechflasche oder Fertigspritze) erteilt. Takhzyro wird angewendet zur Langzeitprophylaxe von Attacken des hereditären Angioödems (HAE) bei Patienten ab 12 Jahren.


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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das erste Präparat zur Desensibilisierung bei Erdnussallergie als orale Immuntherapie zugelassen. Palforzia® ist zur Behandlung von Patienten im Alter von 4 bis 17 Jahren mit bestätigter Diagnose einer Erdnussallergie indiziert. Die Anwendung von Palforzia® kann bei Patienten, die 18 Jahre und älter sind, fortgeführt werden. In der Schweiz wurde ein Marktzulassungsgesuch eingereicht, welches bei Swissmedic zurzeit in Bearbeitung ist.



Bewertung: 5 / 5

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Bärlauch ist zu dieser Jahreszeit sehr begehrt. Doch wie können die Blätter von Bärlauch, Maiglöckchen und Herbstzeitlose voneinander unterschieden werden? Obwohl diese Pflanzenarten untereinander nur entfernt verwandt sind (verschiedene Gattungen der Liliengewächse), sind die Blätter auf den ersten Blick sehr ähnlich. Ein Irrtum wäre hier fatal.


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Am 12. März 2021 hat der Bundesrat beschlossen, den Einsatz von Covid-19 Selbsttests zu ermöglichen. Bei diesen Selbsttests kann sowohl die Probeentnahme wie auch das Ablesen des Resultates zu Hause durch Laien stattfinden. Die Tests erfolgen mittels Nasenabstrich. Dazu wird ein Teststäbchen ca. 2 cm tief in beide Nasenlöcher eingeführt. Falls der Test positiv ausfällt, muss das Resultat durch einen PCR-Test bestätigt werden.


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Wer den kräftigenden Bärlauch (Allium ursinum) schätzt, freut sich auf den Frühling, wenn die duftenden Blätter im Wald spriessen. Doch Vorsicht, nicht alles, was wie Bärlauch aussieht, ist auch Bärlauch! In nächster Nähe findet man auch Giftpflanzen wie Maiglöckchen (Convallaria majus),  Aronstab (Arum maculatum) oder auch Herbstzeitlosen (Colchicum sp.). Die Verwechslungsgefahr ist umso grösser, da die Pflanzen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Blüten tragen.


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Pregabalin, ein Analogon der Gamma-Aminobuttersäure (GABA), ist indiziert zur Behandlung bei neuropathischen Schmerzen, bestimmten Epilepsieformen und generalisierten Angststörungen. Seit der Markteinführung wurden zahlreiche Fälle von Missbrauch, Toleranzentwicklung, Abhängigkeit und Entzugserscheinungen beobachtet, was für ein Abhängigkeitspotential spricht. Es wurden verschieden Missbrauchsformen gemeldet: regelmässige Einnahme supratherapeutischer Dosen, Einnahme hoher Dosen bei Konsum als Freizeitdroge, häufig in Verbindung mit anderen Suchtmitteln.
In hohen Dosen können Gabapentinoide (Pregabalin, Gabapentin) sedativ, euphorisierend und/oder dissoziativ wirken. Der euphorisierende Effekt scheint bei Pregabalin jedoch ausgeprägter zu sein. Sein Abhängigkeitspotential ist grösser als bei Gabapentin, sogar vergleichbar mit demjenigen von Diazepam. Manche Patienten überschreiten die therapeutischen Dosen (manchmal bis zu 7500 mg Pregabalin täglich) oder ändern die Verabreichungsweise (injizieren, rauchen), um die erhoffte Wirkung zu erzielen. Unter Drogenabhängigen wird Pregabalin oft mit Opiaten kombiniert, um so die Wirkung ohne Dosissteigerung zu verstärken.
Im Jahr 2011 führten diese Meldungen zu einer Revision der Fachinformation von Medikamenten mit Pregabalin, mit expliziten Hinweisen auf das Missbrauchsrisiko, insbesondere bei Patienten mit Drogensucht in der Anamnese.


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Der Bundesrat hat sich letzten Freitag für eine massive Ausweitung der Covid-19-Tests, insbesondere mit Einführung der Selbsttests, ausgesprochen. Der definitive Entscheid soll am 12. März gefällt werden.
Weiter hat der Bundesrat angekündigt, dass alle Covid-19-Tests (PCR-Tests und Antigen-Schnelltests), die in Apotheken oder Testzentren durchgeführt werden, ab dem 15. März kostenlos sein werden.


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Im Jahr 2020 stellte Swissmedic zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung 6’733 illegale Arzneimittelimporte sicher (Vorjahr: 7’781). Erektionsförderer führen die Rangliste immer noch an. Bei den Herkunftsländern liegt Singapur erstmals vor Indien, gefolgt von europäischen Ländern, die als Zwischenstation dienen.


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Präparat: Petinimid 250 mg, 100 Weichgelatinekapseln
Zulassungsnummer: 29934
Wirkstoff: ethosuximidum
Zulassungsinhaberin: Axapharm AG
Rückzug der Charge: 0A202A

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