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«Was lange währt, wird endlich gut». Ab sofort ist pharmaVISTA im neuen Design verfügbar. Besuchen Sie die Onlineplattform und testen Sie die neuen Funktionen, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern werden.


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Mit Islatravir ist der erste nukleosidische Reverse-Transkriptase-Translokations-Inhibitor (NRTTI) in Entwicklung. Er soll in der HIV-Prophylaxe und -Therapie zum Einsatz kommen.


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Der Antabus-Effekt ist eine unangenehme Reaktion, die nach Alkoholkonsum auftritt. Dies ist bei einer Entzugstherapie mit Disulfiram erwünscht, weil damit eine Alkoholaversion verbunden ist.
Der Antabus-Effekt setzt 10 Minuten bis 1 Stunde nach Einnahme auch geringer Alkoholmengen ein. Die Symptome klingen normalerweise spontan nach 30 Minuten bis mehreren Stunden ab.

Alkohol wird in der Leber durch die Alkoholdehydrogenase (ADH) in Acetaldehyd umgewandelt und von der Acetaldehyddehydrogenase (ALDH) zu Essigsäure oxidiert. Der Antabus-Effekt wird durch eine toxische Akkumulation von Acetaldehyd im Körper aufgrund der ALDH-Hemmung verursacht.


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Bereits aus früheren Studien ist bekannt, dass das Risiko für bakterielle Magen-Darm-Erkrankungen, wie z.B. Infektionen mit Clostridium difficile, bei Langzeitanwendung von Protonenpumpenhemmern steigt.


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Monascus purpureus (Rotschimmelreis, rote Reishefe) ist in der Schweiz zurzeit weder als Arzneimittel zugelassen noch als Lebensmittel zulässig. Es ist deshalb nicht verkehrsfähig.


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Präparat: Deaftol Mundspray, Lösung
Zulassungsnummer: 33160
Wirkstoffe: lidocaini hydrochloridum, aluminii lactas
Zulassungsinhaberin: Dr. Wild & Co. AG
Rückzug der Chargen: 2018080813, 2018080468, 2018080730, 19040385, 19040642, 19050017


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Remdesivir ist das Prodrug eines nukleosidischen Analogons, welches zur Behandlung der Ebola-Krankheit entwickelt wurde. Die antivirale Aktivität wurde bereits an anderen Filoviren (z.B. Marburg) positiv getestet. In-vitro- und in-vivo-Studien an Tieren bestätigten die Wirkung auf die Coronaviren MERS-CoV und SARS-CoV.


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In der Regel werden Antihypertensiva einmal täglich eingenommen. Doch welches ist der beste Zeitpunkt? Eine prospektive, kontrollierte Multizenterstudie (Hygia Chronotherapy Trial) aus Spanien liefert interessante Resultate.


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Kooperation zwischen pharmaSuisse und HCI Solutions AG gewährleistet die Weiterentwicklung der Interaktionsdatenbank.


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Fidaxomicin (Dificlir, Tabletten 200mg) ist indiziert bei Erwachsenen zur Behandlung von Clostridium difficile assoziierter Diarrhö (CDAD).


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Aus China und weiteren Ländern werden immer mehr Fälle des neuen Coronavirus (2019-nCoV) gemeldet. Die aktuellsten Informationen werden auf der Internetseite des BAG laufend publiziert.

Zusätzlich gibt es eine Rubrik mit Antworten auf häufig gestellte Fragen .

BAG-Hotline für die Bevölkerung (ab 30. Januar 2020, 14 Uhr): 058 463 00 00
BAG-Hotline für Reisende (ab 30. Januar 2020, 15 Uhr): 058 464 44 88

Quelle:
_Bundesamt für Gesundheit, Neues Coronavirus 2019-nCoV


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Präparate: Undex Salbe                         
Zulassungsnummern: 16296                                      
Wirkstoff: acidum undecylenicum           
Zulassungsinhaberin: Melisana
Rückzug der Chargen: UC18                                     

Präparate: Undex Salbe Clotrimazol
Zulassungsnummern: 55417
Wirkstoff: Clotrimazol 
Zulassungsinhaberin: Melisana
Rückzug der Chargen: UG25


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In der Schweiz ist das erste sogenannte Closed-Loop-System (MiniMed 670G, Medtronic) für Typ-1-Diabetiker erhältlich. Der Vertrieb erfolgt direkt über den Hersteller nach Verschreibung durch einen Diabetologen. In den USA erfolgte die Markeinführung bereits vor drei Jahren. In Deutschland wurde das System erst kürzlich zugelassen.


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Der neue Ausbruch des Coronavirus weckt Bedenken und wirft viele Fragen betreffend Schutzmasken auf.

Das BAG hat noch keine offiziellen Empfehlungen herausgegeben, wird aber zu gegebener Zeit die Bevölkerung darüber informieren, ob Schutzmasken verwendet werden sollen oder nicht.


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Bevölkerung
Das Tragen von Hygienemasken wird der Bevölkerung erst empfohlen, wenn Ausbrüche der pandemischen Grippe in der Schweiz auftreten. Für Kinder wird das Tragen von Masken nicht empfohlen. Masken sind nur im Zusammenhang mit den übrigen empfohlenen Hygienemassnahmen sinnvoll, welche von Kindern häufig nicht verstanden oder eingehalten werden können. Zudem müssen Masken tragende Personen in der Lage sein, bei allfälligen Beschwerden (zB eingeschränkte Atmung) ihre Maske selbständig zu entfernen.

In 2009 hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlen, einen persönlichen Vorrat von 50 Hygienemasken (Typ II oder IIR) pro Person (ausser Kinder) anzulegen.

Gesundheitspersonal
Für das Gesundheitspersonal werden Atemschutzmasken FFP2/FFP3 empfohlen. Diese werden in den frühen Pandemiephasen (Phase 3 und 4 WHO) und bei speziellen Arbeiten im Spital getragen. Für Menschen mit Atemschwierigkeiten können diese Masken gefährlich sein.

Für die Allgemeinbevölkerung werden Atemschutzmasken nicht empfohlen, da sie aufgrund ihrer schwierigeren Handhabung und des geringeren Tragekomforts von der Bevölkerung unsachgemäss angewendet werden könnten und somit unwirksam wären.

Quelle:
_BAG - Hygienemasken


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Schutzmasken sind in verschiedenen Schutzstufen und Ausführungen erhältlich:


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In der EU hat die EMA die Zulassung für Dupilumab (Dupixent® Fertigspritzen, s.c.) erweitert. Dupixent® ist angezeigt als Add-on-Therapie mit intranasalen Kortikosteroiden zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerer chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen, die mit systemischen Kortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann.
Dupixent® ist in der Schweiz nur bei mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis zugelassen.


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Präparat: Cetirizin-Mepha 10 mg, Lactab OP 30
Zulassungsnummer: 65119
Wirkstoff: cetirizini dihydrochloridum
Zulassungsinhaberin: Mepha Pharma AG
Rückzug der Charge: U32257D


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Der aktuelle Ausbruch von Lungenentzündungen mit dem neuen Coronavirus in Wuhan erinnert stark an den Anfang der SARS-Ereignisse 2002/2003. Die Lageentwicklung wird in der Schweiz und weltweit aufmerksam verfolgt.


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Roche Pharma (Schweiz) AG möchte Sie in Absprache mit Swissmedic über folgenden Sachverhalt informieren:

Zusammenfassung
In einem Übersichtsartikel in der Fachliteratur ergaben sich indirekte Hinweise auf ein mögliches Risiko einer intramuskulären Injektion bei Patienten unter 12 Jahren mit systemischer juveniler idiopathischer Arthritis (sJIA) oder polyartikulärer juveniler idiopathischer Arthritis (pJIA). In der globalen Sicherheitsdatenbank von Roche gibt es keine Fallberichte über eine bestätigte intramuskuläre Injektion oder damit im Zusammenhang stehende unerwünschte Ereignisse mit direktem Bezug zum Fertigpen.


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Präparat : Ricola Kräutertee Instant, Granulat
Zulassungsnummer : 35495
Wirkstoff: specierum pectoralium extractum
Zulassungsinhaberin: Ricola AG
Rückzug der Chargen: 2000019657, 2000020177


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Die Kultivierung von legalem Hanf (=THC-Gehalt <1%) mit erhöhtem Gehalt an CBD (Cannabidiol) wurde stark intensiviert und zahlreiche Produkte zur äusserlichen Anwendung gelangten auf den Markt.


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Kuhmilchproteinallergie (KMPA) betrifft hauptsächlich Kinder in ihren ersten Lebensjahren. Der Spontanverlauf führt in der Regel zur Toleranz (70-90% der Kinder bis zum Alter von 3 Jahren).
Bei bestätigter Allergie muss während 6 Monaten oder bis zum Alter von 9-12 Monaten eine strikte Auslass-Diät ohne jegliche Kuhmilchproteine gestartet werden. Wird der Säugling gestillt, sollte die Mutter während 2-3 Wochen eine Diät ohne Kuhmilchproteine einhalten. Anschliessend wird der Anteil an Kuhmilchproteinen bis zu der vom Säugling maximal tolerierten Menge kontinuierlich gesteigert. Im Falle eines Misserfolgs ist es wichtig, nach anderen Diagnosen zu suchen und die Auslass-Diät der Mutter zu stoppen.


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Präparat: Methylphenidat-Mepha LA 10 mg, Depocaps
Zulassungsnummer: 66993
Wirkstoff: methylphenidati hydrochloridum
Zulassungsinhaberin: Mepha Pharma AG
Rückzug der Chargen: A909021 und A909022


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Die Firma Pfizer PFE Switzerland GmbH informiert über eine notwendige Anpassung des Lagerungshinweises der Infusionslösung.


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Eine wirksame antiretrovirale Therapie senkt das Übertragungsrisiko auf «gleich null».


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Gemäss Arzneimittel-Zulassungsverordnung (AMZV) ist die Volldeklaration der Hilfsstoffe bei Arzneimitteln in der Humanmedizin seit 1. Januar 2019 obligatorisch.

Volldeklaration bedeutet:
a. alle Wirkstoffe müssen quantifiziert werden
b. alle Hilfsstoffe müssen mengenunabhängig deklariert werden


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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat sich für die Zulassung von Semaglutid (Rybelsus®, Tabletten à 3 mg, 7 mg und 14 mg) ausgesprochen. Es handelt sich dabei um den ersten oralen GLP-1-Agonisten zur Behandlung von Diabetes Typ 2 bei Erwachsenen. Rybelsus® ist in den USA bereits zugelassen.
Der Markteinführungstermin für die EU ist noch nicht bekannt. Für die Schweiz liegen noch keine Angaben vor.



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Die Meldepflicht ist das zentrale Systemelement der Überwachung übertragbarer Krankheiten in der Schweiz.



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Die Häufigkeit von Essstörungen hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Neben den Störungen wie Anorexie oder Bulimie sind weitere bekannt geworden:

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