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Der Tuberkulintest prüft die Reaktion von Mykobakterien-spezifischen Gedächtnis-T-Zellen. Dabei kommt es nach vorangegangenem Kontakt mit mykobakteriellen Antigenen zur Bildung eines zellulären Infiltrats, was sich als Induration an der Injektionsstelle messen lässt. 


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Der Hallux valgus ist eine Fussfehlstellung, bei der die Grosszehe im Grundgelenk zur Kleinzehseite hin abgeknickt ist. Diese Gelenksdeformation kann zu Schmerzen führen und wird meist konservativ behandelt. Dazu stehen verschiedene Hilfsmittel wie Schuhe, Schienen, Orthesen, Pflaster, Pads und Socken zur Verfügung.


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Die Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz informiert:


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Swissmedic informiert:

Auf dem Deckel der Faltschachtel der Charge LJ3661 wurde irrtümlicherweise die Konzentration mit 100 mg/17.6 ml deklariert anstelle der korrekten Angabe von 100 mg/16.7 ml. Ein Qualitätsmangel des Arzneimittels selbst liegt nicht vor.

Quelle:
Swissmedic, Wichtige Mitteilung - Paclitaxel Sandoz 100 mg/16.7 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung


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Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie informiert:

Ziel der Medizin ist es, dem Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten sowie unnötige und sogar gefährliche Untersuchungen und Behandlungen zu vermeiden. Aus diesem Grund hat sich auch pädiatrie schweiz dem Trägerverein «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland» angeschlossen. Dieser wird nicht nur von medizinischen fach- und berufsständischen Organisationen, sondern auch von Patient*innen- und Konsument*innenorganisationen getragen und will das Bewusstsein für die Problematik der Über- oder Fehlversorgung sensibilisieren.


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Präparat: Clozapin-Mepha, Tabletten
Zulassungsnummer: 66937
Wirkstoff: clozapinum
Zulassungsinhaberin: Mepha Pharma AG
Rückzug der Chargen: M2014600 (200 mg) und M2017182 (25 mg)


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Bei der Urtikaria handelt es sich um einen papulösen, erythematösen, juckenden und flüchtigen Ausschlag (übliche Dauer der einzelnen Läsionen < 24 Stunden), der auf die Freisetzung von Histamin durch Mastzellen in der Dermis zurückzuführen ist. Der Ausschlag kann oberflächlich und/oder tieferliegend sein (dermal-hypodermales Angioödem).
Die akute Urtikaria, deren häufigste Ursachen viraler oder allergischer Natur sind, kann schwerwiegend sein und muss von der chronischen Urtikaria immunologischen Ursprungs unterschieden werden. In vielen Fällen ist der Auslöser nicht bekannt.


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Präparat: Champix, Filmtabletten
Wirkstoff: vareniclinum
Zulassungsinhaberin: Pfizer AG
Rückzug der Chargen: alle Chargen


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Molnupiravir ist ein orales Breitspektrum-Virostatikum, das von der Firma Merck (MSD) zunächst gegen Grippe entwickelt wurde. Es handelt sich um ein Prodrug eines Nukleotids, welches die Replikation von RNA-Viren, einschließlich SARS-CoV-2, blockiert.


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Gemäss Planung des BAG wird der neue Impfstoff «COVID-19 Vaccine Janssen®» im Verlauf dieser Woche für die Impfung erhältlich sein.


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In Deutschland empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission), für alle Personen ab 60 Jahren einen Hochdosis-Grippeimfpstoff zu verwenden. Mit der EU-Zulassung von Efluelda steht in Europa erstmals ein solcher Impfstoff zur Verfügung. Swissmedic hat die Zulassung ebenfalls bereits in März 2021 erteilt, allerdings erst ab 65 Jahren. Der Markteinführungstermin für die Schweiz wurde noch nicht kommuniziert.
In den USA wird ein Hochdosis-grippeimpfstoff bereits seit 2019 unter dem Handelsnamen Fluzone High-Dose Quadrivalent vertrieben. 


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In der Schweiz sind für die Grippesaison 2021/2022 bisher nur tetravalente Impfstoffe zugelassen:
Influvac Tetra® (7795613, 7795614), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 36 Monaten.
Fluarix® Tetra (7789722, 7789723), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 36 Monaten.
VaxigripTetra® (7795615, 7795616), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten.


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Seltene Fälle schwerer Leberschäden (einschliesslich Leberversagen, Hepatitis mit Gelbsucht und in Einzelfällen Lebertransplantation) wurden nach der Markteinführung von Glatirameracetat berichtet. Neu werden daher Leberwertkontrollen vor und während der Behandlung mit Glatirameracetat-haltigen Arzneimitteln empfohlen.


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Tox Info Suisse hat kürzlich einen Bericht über den Missbrauch von Medikamenten in der Schweiz publiziert. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Wirkstoffe, die einen Effekt auf das zentrale Nervensystem haben, sei dies stimulierend oder dämpfend:


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In Absprache mit Swissmedic informiert die Firma Pfizer AG darüber, dass in der Schweiz eine neue Haltbarkeit bei Ultratiefkühlung (<-60°C) für COMIRNATY® genehmigt worden ist.


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Eine Covid-19 Impfung mit den in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffen wird vor, während (ab dem 2. Trimester) und nach einer Schwangerschaft empfohlen. Insbesondere sollten auch Frauen, die eine Schwangerschaft planen, eine Covid-Impfung durchführen. Aufgrund der Einschätzung verschiedener internationaler Expertengruppen und der zunehmenden verfügbaren Daten zur Impfung in der Schwangerschaft (CDC-Empfehlung, UK-Empfehlung) empfehlen EKIF und BAG die Covid-19 Impfung allen schwangeren Frauen ab dem 2. Trimester.


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Mögen Sie Pilze und möchten vielleicht sogar selbst auf Pilzsuche gegen? Bevor Sie jedoch mit dem Sammelkorb losziehen, empfiehlt es sich, grundsätzliche Fragen zu klären:


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Die pharmazeutischen Unternehmen Moderna und Pfizer haben beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic letzte Woche Gesuche zur Änderung der bestehenden Dosierungsempfehlungen ihrer Covid-19 Impfstoffe eingereicht. Swissmedic prüft die eingereichten Daten in der rollenden Begutachtung.


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Erhöhtes Risiko für schwerwiegende unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse und maligne Erkrankungen bei Anwendung von Tofacitinib im Vergleich zu TNF-alpha-Inhibitoren


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Präparat: NaCl 0.9% B. Braun 100 ml Ecobag, Infusionslösung
Zulassungsnummer: 29554
Wirkstoff: natrii chloridum
Zulassungsinhaberin: B. Braun Medical AG
Rückzug der Charge: 212037661 und 212357661


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Die Firma Mepha Pharma AG zieht die im Firmenschreiben erwähnten Chargen von Losartan-Mepha, Lactab (Zulassungsnummer: 58764) und Losartan-HCT-Mepha, Lactab (Zulassungsnummer: 58787) vorsorglich bis auf Stufe Detailhandel vom Markt zurück. Grund dafür ist eine produktionsbedingte Verunreinigung des eingesetzten Wirkstoffes Losartan.


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In der letzten Aktualisierung der Impfempfehlungen gegen Covid-19, welche das BAG am 26.8.2021 publiziert hatte, wurde die Empfehlung zur Koadministration von mRNA-Impfstoffen mit anderen Impfungen angepasst. Die Covid-19-Impfungen, deren Nebenwirkungsprofil inzwischen gut bekannt ist, können nun gleichzeitig mit einer anderen Impfung oder in beliebigen Abständen zu anderen Impfungen verabreicht werden.


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Die Firma Spirig HealthCare AG zieht die im Firmenschreiben erwähnten Chargen von Valsartan Spirig HC, Filmtabletten (Zulassungsnummer: 67559), Valsartan Amlo Spirig HC, Filmtabletten (Zulassungsnummer: 65842) und Co-Valsartan Amlo Spirig HC, Filmtabletten (Zulassungsnummer: 66683) vorsorglich bis auf Stufe Detailhandel vom Markt zurück.
Grund dafür ist eine produktionsbedingte Verunreinigung des eingesetzten Wirkstoffes Valsartan.


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In der Schweiz steht mit Epidyolex (Cannabidiol 100 mg/ml, Lösung zum Einnehmen) neu ein Medikament als Zusatzbehandlung bei zwei seltenen und schweren Epilepsieformen zur Verfügung. Das Medikament wurde in den USA bereits 2018 unter dem Handelsnamen Epidiolex zugelassen.


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Berichtszeitraum 01.01.2021–01.09.2021

6'603 Verdachtsfälle, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten sind, ausgewertet – Nutzen-Risiko Verhältnis der eingesetzten Impfstoffe bleibt positiv


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Auf dieser Seite finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um die mRNA Impfstoffe.

 1. Sind die Covid-19 Impfstoffe sicher?
 2. Wirken die Impfstoffe?
 3. Warum schützt mich eine Impfung?
 4. Ist es nicht gesünder, wenn ich die Krankheit durchmache, um eine Immunität zu erlangen?
 5. Wie lange bin ich vor einer Erkrankung geschützt, wenn ich geimpft bin?
 6. Kann ich Covid-19 übertragen, wenn ich geimpft bin?
 7. Was mache ich bei Nebenwirkungen?
 8. Verändern mRNA Impfstoffe meine DNA?
 9. Warum wurden die Impfstoffe nur befristet zugelassen?
 10. Wie war es möglich, so schnell Impfstoffe gegen das neue Coronavirus zu entwickeln?
 11. Wer soll sich impfen lassen?
 12. Mit welchen Impfreaktionen muss ich rechnen?
 13. Ich bin schwanger oder möchte bald schwanger werden. Kann die Impfung meine Fruchtbarkeit beeinflussen?
 14. Können Impfstoffe «ansteckend» sein?

Quelle:
Swissmedic, Aktuell, FAQ zu den Covid-19 Impfstoffen


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Die europäische Arzneimittelbehörde hat Evinacumab (Evkeeza, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung, 150 mg/ml) zur Cholesterolsenkung zugelassen. Für die Schweiz liegen noch keine Angaben vor.


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An seiner Sitzung vom 25. August 2021 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Umsetzung der vom Parlament verabschiedeten Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) eröffnet. Die Änderung soll den Zugang zu Behandlungen mit therapeutischem Cannabis erleichtern. Eine Verschreibung setzt in Zukunft nicht mehr die Erteilung einer Ausnahmebewilligung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) voraus. Cannabis zu Genusszwecken ist hingegen weiterhin verboten.


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Seit rund 20 Jahren haben die TNFα-Inhibitoren die Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen immer mehr revolutioniert und verhelfen den Patienten zu einer besseren Lebensqualität und Prognose.


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Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat die Zulassung für den Mineralkortikoidrezeptor-Antagonisten Finerenon (Kerendia, Tabletten à 10 mg und 20 mg) erteilt.

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