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Wichtige Mitteilung zur Arzneimittelsicherheit
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Die beiden in der Schweiz lebenden Vipernarten, die Kreuzotter (Vipera berus) und Aspisviper (Vipera aspis), besitzen einen hochentwickelten Giftapparat. Die beiden frontalen Giftzähne sind beweglich und werden beim Biss aufgestellt. Sie sind hohl, das Gift tritt durch eine Öffnung an der Spitze aus und besteht vor allem aus einer komplexen Mischung an Proteinen und Polypeptiden mit einer toxischen und/oder enzymatischen (Proteasen, Esterasen, Hyalurondiasen, L-Aminosäurenoxidasen) Wirkung.
Die Symptome und deren Schweregrad sind variabel und hängen von der injizierten Giftmenge, der Bissstelle, der Giftaktivität, sowie dem Gesundheitszustand und dem Alter des Betroffenen ab. In jedem Fall muss innerhalb von 24 h eine Überwachung im Spital erfolgen.
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Mit Kreuzotter (=Vipera berus) und Aspisviper (=Vipera aspis), den zwei in der Schweiz vorkommenden Giftschlangen, kommt es jedes Jahr zu einzelnen Bissverletzungen. Zur Unterscheidung von den ungiftigen Nattern dient die Pupillenform. Vipern haben vertikale Spaltpupillen (wie bei der Katze), während sich Nattern durch runde Pupillen auszeichnen. Vipern sind kleiner und ihr Körper ist gedrungener. Ist eine Schlange länger als 90 cm, ist sie mit Sicherheit ungiftig. Einheimische Vipern sind alle kleiner.
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Abweichung zwischen dem im 2D-Barcode auf der Umverpackung kodierten Verfallsdatum und dem lesbaren Verfallsdatum
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Wichtige Mitteilung zur Arzneimittelsicherheit
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Packungsbeilage mit fehlendem Sicherheitshinweis
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Packungsbeilage mit fehlendem Sicherheitshinweis
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Swissmedic informiert:
Ein zuverlässiges Qualitätssicherungssystem in der Transfusionspraxis ist wichtig, um die Sicherheit der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Der Leitfaden definiert die in der Schweiz geltenden Rahmenbedingungen und dient transfundierenden Institutionen als Orientierungshilfe für den Aufbau und die Weiterentwicklung ihrer Prozesse.
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- Pharmazie
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Die Mounjaro‑KwikPens enthalten jeweils 4 Dosen.
Nach der Injektion der 4. Dosis ist es normal, dass noch Flüssigkeit im Pen verbleibt.
Dieses überschüssige Volumen ist enthalten, um die korrekte Verabreichung jeder vollständigen Dosis zu gewährleisten, und erlaubt keine zusätzliche Injektion. Die verbleibende Menge ist weder abgemessen noch standardisiert und nicht zur Verwendung vorgesehen.
Einige Patienten versuchen jedoch aus Spargründen, eine zusätzliche, in sozialen Netzwerken als „Golden Dose“ bezeichnete Dosis zu gewinnen, indem sie nach dem Zerlegen des Pens die Restmenge mit einer Spritze aufziehen.
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Eine Pilotstudie der Universität Oxford zeigt, dass eine neue Scan-Technik die Diagnose von Endometriose erheblich verbessern könnte.
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Wichtige Mitteilung zur Arzneimittelsicherheit
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- Pharmazie
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Verdauungsstörungen wie Übelkeit und Erbrechen, die durch GLP‑1‑Agonisten verursacht werden können, können die Nahrungsaufnahme und damit die Zufuhr von Vitaminen, einschliesslich Vitamin B1, verringern.
Ein Mangel an Vitamin B1 (Thiamin) kann zu einem akuten Syndrom führen, das als Gayet‑Wernicke‑Enzephalopathie (WE) bezeichnet wird und häufig bei starkem Alkoholkonsum auftritt.
Die WE ist durch eine Symptom-Trias gekennzeichnet: Verwirrtheit, Ataxie und Lähmung der seitlichen Augenbewegungen oder Nystagmus.
Die Behandlung erfolgt durch die notfallmässige, parenterale Verabreichung von Vitamin B1, um potenziell irreversible neurologische Folgeschäden zu vermeiden, wie schwere und irreversible Gedächtnisstörungen (auch als Korsakow-Syndrom bekannt).
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Das Obsan informiert:
Aktuelle Kennzahlen zur Aus- und Weiterbildung von universitären Medizinalpersonen sind von zentraler Bedeutung. Sie bilden die Grundlage, um ausreichend und bedarfsgerecht qualifiziertes Fachpersonal auszubilden. So stehen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern fundierte Daten zur Verfügung, um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen – etwa sinkende Ausbildungs- oder Weiterbildungszahlen in bestimmten Berufen oder Fachrichtungen.
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- Chargenrückrufe
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Präparat: Oculac, Augentropfen 10ml und 3x10ml; Oculac SDU, Augentropfen 20x0,4 ml und 60x0,4 ml
Zulassungsnummer: 53634, 53635
Wirkstoff: povidonum K 25
Zulassungsinhaberin: Alcon Switzerland SA
Rückzug der Chargen: alle Chargen
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Sucht Schweiz informiert:
Viele Menschen mit Alkoholproblemen oder einer Abhängigkeit erleben Vorurteile oder negative Reaktionen. Das kann dazu führen, dass Betroffene nicht über ihre Situation sprechen und Unterstützung erst spät suchen. Der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme vom 21. Mai 2026 rückt verbreitete Mythen über Alkoholabhängigkeit in den Fokus und setzt ein Zeichen für einen respektvollen und informierten Umgang mit betroffenen Menschen.
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Swissmedic informiert:
Ab Mai 2026 werden Einreichungen für klinische Versuche der Kategorie B und C, für welche die Swissmedic die beschleunigte Begutachtung bestätigt hat, auch von der zuständigen Leitethik im beschleunigten Verfahren evaluiert.
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Das BAG informiert:
Hier geht es zu den häufigsten Fragen rund um die offengelegten Covid-19-Impfstoffverträge – und die Antworten dazu.
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- Chargenrückrufe
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Präparat: Lacri-Vision, Augen-Gel
Zulassungsnummer: 66942
Wirkstoff: natrii hyaluronas
Zulassungsinhaberin: OmniVision AG
Rückzug der Chargen: 10138 und 10140
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- Pharmazie
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Das Risiko des Auftretens demyelinisierender Erkrankungen unter Anti‑TNF-Therapie, einschliesslich der Multiplen Sklerose (MS), ist seit Langem bekannt.
Eine in JAMA Neurology publizierte Metaanalyse quantifiziert erstmals das Risiko für das Auftreten neuer Erkrankungsfälle.
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- Pharmazie
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Um der Fehlinformation im Zusammenhang mit Impfstoffen entgegenzuwirken, hat die EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) auf ihrer Website eine neue Seite mit dem Titel „Vaccines: concerns, questions and false claims“ erstellt, die wissenschaftlich fundierte Informationen zur Sicherheit von Impfstoffen bereitstellt.
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- Pharmazie
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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat ihre Empfehlungen für die Zusammensetzung der Grippeimpstoffe für die Saison 2026/2027 publiziert:
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- Parapharmazie
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Nach einem operativen Eingriff oder einer Verletzung ist die Körperpflege umständlicher, da die betroffene Stelle möglichst vor Wasser und Pflegeprodukten geschützt werden muss. Je nach Verwendungszweck gibt es Wasserschutzhüllen aus verschiedenen Materialien und mit unterschiedlichen Verschlusssystemen.
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Das BAG informiert:
Die Homöopathie soll wie vier andere komplementärmedizinische Disziplinen im Leistungskatalog der Grundversicherung bleiben. Dies entschied das EDI nach Prüfung eines Antrags, der eine Neubewertung forderte. Damit trägt das EDI dem Volksentscheid (Ja zum Verfassungsartikel, 2009) Rechnung.
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- Parapharmazie
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Urinbeutel sind für das Auffangen von Urin über einen Blasenkatheter oder ein Urinalkondom bestimmt.
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- Chargenrückrufe
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Präparat: Allergovit Parietaria, Injektionssuspension
Zulassungsnummer: 60640
Wirkstoff: pollinis allergeni extractum (Parietaria officinalis)
Zulassungsinhaberin: Dermapharm AG
Rückzug der Charge: G2311031-04
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Präparat: Aripiprazol-Mepha 5 mg, 98 Tabletten
Zulassungsnummer: 65471
Wirkstoff: aripiprazolum
Zulassungsinhaberin: Mepha Pharma AG
Rückzug der Charge: 173159
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Präparat: Lacrycon Augengel in Einzeldosen – 20 Einzeldosen x 0.65 ml
Zulassungsnummer: 53674
Wirkstoff: acidum hyaluronicum
Zulassungsinhaberin: THEA Pharma S.A.
Rückzug der Chargen: 6V55, 7V27, 7V91, 1X27, 9V84, 2X79
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- DHPC/HPC
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Verzögerter Neudruck der zuletzt genehmigten Packungsbeilage aufgrund der Übertragung der Zulassung
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- Parapharmazie
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Allgemeines:
Das Legen eines transurethralen Blasenverweilkatheters (auch Dauerkatheter oder Ballonkatheter genannt) besteht darin, einen mit einem Ballon versehenen Katheter über die Harnröhrenöffnung (Meatus urethrae) in die Blase einzuführen, um einen kontinuierlichen Urinabfluss über einen längeren Zeitraum sicherzustellen.
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- DHPC/HPC
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Potentielle sichtbare Partikel nach Rekonstitution


