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Einschränkung der Indikation aufgrund schwerwiegender unerwünschter Arzneimittelwirkungen


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Die Grippeimpfstoffe, welche momentan in der Schweiz zur Verfügung stehen, werden alle durch Züchtung der Virenstämme in embryonierten Hühnereiern hergestellt. Diese Impfstoffe enthalten alle Ovalbumin und sind daher bei schwerer Allergie auf Komponenten aus Hühnereiern kontraindiziert.


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Swissmedic hat die Marktzulassung für Ozanimod (Zeposia®) erteilt. Das Medikament ist indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig remittierend verlaufender Multipler Sklerose.


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Die Zulassungsinhaberin MEDA Pharmaceuticals Switzerland GmbH informiert:
_Die Behandlung mit Flucytosin ist bei Patienten mit bekanntem vollständigen Dihydropyrimidin-Dehydrogenase-Mangel (DPD-Mangel) kontraindiziert, da das Risiko einer lebensbedrohlichen Toxizität besteht.
_Bei Patienten mit einem partiellen DPD-Mangel besteht ebenfalls ein erhöhtes Risiko für eine schwere Toxizität.
_Die Bestimmung der DPD-Aktivität kann in Betracht gezogen werden, wenn eine Arzneimitteltoxizität bestätigt oder vermutet wird.
_Im Falle einer Arzneimitteltoxizität sollte der Abbruch der Behandlung mit Flucytosin in Betracht gezogen werden.
_Um Verzögerungen in der antimykotischen Therapie zu vermeiden, sind jedoch vor Behandlungsbeginn keine Tests auf DPD-Mangel vorgeschrieben.

Quelle: Swissmedic, DHPC – Ancotil (Flucytosin), Infusionslösung 1% (i.v.)


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Swissmedic warnt vor der Einnahme des sogenannten Wundermittels "Miracle Mineral Supplement", kurz MMS, und weiteren ähnlichen Produkten wie Chlordioxid, CDL, CDS, Master Mineral Solution. Auch Generatoren zur Herstellung von Chlordioxid zu Hause, bzw. «Frequenzgeneratoren» gehören in den Dunstkreis der illegalen Angebote.


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Im Anschluss an die Reevaluation des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Esmya® hat das europäische Pharmakovigilanzkomitee (PRAC) das schwere Hepatotoxizitätsrisiko dieses Medikaments bestätigt. Esmya® ist zur Behandlung von Uterusmyomen zugelassen. Das PRAC empfiehlt die definitive Sistierung der europäischen Marktzulassung.


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Medienberichte über eine am 9.9.2020 im «Virology Journal» publizierte Laborstudie, wonach ein pflanzlicher Extrakt von Echinacea purpurea – unter anderem – im Reagenzglas auch Coronaviren abtöten könne, haben zu einer grossen Nachfrage nach Präparaten mit diesen Extrakten geführt. Eine entsprechende Wirkung beim Menschen ist nicht belegt.


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In letzter Zeit werden im Internet und in sozialen Medien vermehrt sogenannte pflanzliche Tees, pflanzliche Kapseln und natürliche Flüssigkonzentrate zum Kauf angeboten, z.B. zum Abnehmen oder zur Potenzsteigerung. Nach dem Konsum einiger Produkte traten bei einigen Konsumentinnen und Konsumenten starke Nebenwirkungen auf.


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Im Rahmen der Bekämpfungsmassnahmen gegen das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde in verschiedenen öffentlichen Bereichen (z.B. Verkehr) eine Pflicht bzw. eine Empfehlung erlassen, Gesichtsmasken zu tragen. Dieses Merkblatt soll die Bevölkerung bei der Erkennung von dafür geeigneten Gesichtsmasken unterstützten.

Quelle:
Swissmedic, Merkblatt Gesichtsmasken


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Nach möglicherweise irreführenden Pressemitteilungen weist die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie darauf hin, dass die Empfehlungen von BAG/EKIF zur Grippeimpfung (Alter > 64 Jahre, Schwangere, Menschen mit chronischen Krankheiten usw.) gegenüber den Vorjahren unverändert bleiben, deren Umsetzung jedoch angesichts der Pandemie optimiert werden sollten.


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In der Schweiz sind für die Grippesaison 2020/2021 bisher nur tetravalente Impfstoffe zugelassen: 

Fluarix® Tetra (7766466, 7766465), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 36 Monaten (halbe Dosis für Kinder von 6-36 Monaten)
VaxigripTetra® (7762079, 7762080), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten (eine Dosis).


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Augentropfen mit Prostaglandin F2 alpha-Analoga sind bei Weitwinkel-Glaukom oder okulärer Hypertension indiziert. In der Schweiz sind folgende Wirkstoffe im Handel: Bimatoprost, Latanoprost, Tafluprost und Travoprost. Sie werden allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen (z.B. Timolol) zur Senkung des Augeninnendrucks eingesetzt.


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Die Entwicklungen beim Einsatz von COVID-19 Tests schreiten rasch voran und neue Testangebote werden diskutiert. Das vorliegende Merkblatt erläutert die Eignung der Testsysteme sowie die Zulässigkeit ihres Einsatzes im Rahmen des aktuellen Testkonzepts und der Bekämpfung der COVID-19 Pandemie. Damit soll auch das Missbrauchspotential im Umgang mit solchen Testsystemen vermindert und eine einheitliche Umsetzung der Anforderungen durch die verschiedenen Behörden gewährleistet werden.

Quelle:
Swissmedic, Aktuell - Coronavirus-Krankheit (COVID-19) Pandemie

Link:
Swissmedic, Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz


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Mit Bexsero® hat Swissmedic die Zulassung für den ersten Impfstoff zur aktiven Immunisierung gegen Neisseria meningitidis der Serogruppe B erteilt. 


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Als Antidot zur Anwendung ausserhalb von spezialisierten Zentren zeigt nur die Aktivkohle ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Die Verabreichung von Aktivkohle ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

Aktivkohle sollte vorzugsweise in der ersten Stunde nach Einnahme einer toxischen Dosis einer adsorbierbaren Substanz verabreicht werden. Zu diesen Substanzen gehören z.B. Salicylate (Acetylsalicylsäure), Paracetamol, Barbiturate, Trizyklika, Digitalisglykoside, Benzodiazepine und Chinin. Folgende Substanzen werden jedoch nicht adsorbiert: Metallsalze, Eisen, Lithium, Kalium, Ethanol, Methanol, Ethylenglykol, Cyanide, Mineralöle, organische Lösungsmittel, Säuren und Basen.


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Die verschiedenen Spezialisten haben sich auf Einschränkungen für die Verabreichung von Remdesivir an hospitalisierte Patienten mit COVID-19-Infektion geeinigt.


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Es sind verschiedene Massnahmen geplant, um die Versorgung der Schweiz mit wichtigen medizinischen Gütern besser zu koordinieren (siehe Link).

Die grundlegenden Arzneimittel für die Versorgung von COVID-19-Patienten werden regelmässig vom BAG, vom BWL und von Swissmedic sowie von Expertengruppen, die in Intensivmedizin, Infektiologie und interne Medizin spezialisiert sind, überwacht.

Quelle:
Bundesamt für Gesundheit

Link:
BAG, Koordination der Versorgung mit wichtigen COVID-19-Arzneimitteln


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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung für Lefamulin (Xenleta, Amp. 150mg/15ml; Tbl. 600mg) erteilt. Das Medikament ist zur Behandlung einer ambulant erworbenen Pneumonie zugelassen, wenn andere Antibiotika nicht geeignet sind oder unwirksam waren. 


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Organspende ja oder nein? Es gibt gute Gründe, diese Frage mit den Angehörigen oder engen Freunden zu bereden. Hat man sich entschieden, kann man seine Meinung in der Spendekarte, die umgangssprachlich oft auch als Spendeausweis bezeichnet wird, festhalten.

Die neue Kampagne zeigt, wie unkompliziert die persönliche Mitteilung zur Organspende sein kann: einfach und ohne viel Aufwand, oder kreativ und sehr persönlich. Wichtig ist, dass die Angehörigen den Entscheid kennen.

Quelle:
Bundesamt für Gesundheit

Link:
leben-ist-teilen.ch, aktuelle Kampagne


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Präparat: Nexium 10 mg, Granulat zur oralen Suspension
Zulassungsnummer: 58091 
Wirkstoff: esomeprazolum magnesicum trihydricum 
Zulassungsinhaberin: Grünenthal Pharma AG 
Rückzug der Charge: REEH 


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Die Versorgung mit Antidoten für Vergiftungen ist in der Schweiz einheitlich geregelt. Die Arbeitsgruppe Antidota von Tox Info Suisse, dem Verein der Schweizerischen Amts- und Spitalapotheker (GSASA) und der Armeeapotheke hat die vorliegende Liste der Antidote überprüft und auf den neuesten Stand gebracht.

Quellen:
toxinfo.ch, Das Schweizerische Antidot-Netzwerk
toxinfo.ch, Antidote bei Vergiftungen 2020/2021


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Alpha-Liponsäure (syn. Thioctsäure) ist eine schwefelhaltige Säure, welche lange Zeit irrtümlicherweise als Vitamin eingestuft wurde und in allen Körperzellen vorkommt. Die Substanz wird in sehr kleinen Mengen synthetisiert und spielt eine Schlüsselrolle in der Energieproduktion.
Alpha-Liponsäure wird zur Behandlung von Neuropathien (neurologischen Schmerzen in Füssen, Beinen und Händen) eingesetzt. Von Neuropathien betroffen sind insbesondere Personen, welche unter fortgeschrittenem Diabetes oder Alkoholismus leiden.
In Deutschland ist Alpha-Liponsäure als Medikament zur oralen und parenteralen Behandlung von diabetischer Polyneuropathie zugelassen (Thioctacid® und Generika). Die Wirksamkeit wurde in mehreren Studien belegt. Die übliche Dosis beträgt 600mg pro Tag.
In der Schweiz gibt es keine als Medikament zugelassene Spezialität. Alpha-Liponsäure ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich (z.B. energybalance ALA, Pharmacode: 6314314; Nutriva Lipo 600 mg, Pharmacode: 7739667)


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Vegetarische und vegane Kostformen sind in den vergangenen Jahren auch in der Schweizer Bevölkerung immer beliebter geworden.
Eine gut geplante vegetarische Ernährung stellt im Säuglings- und Kleinkindesalter kein grosses Problem dar und gilt als sicher, wenn eine ausreichende Zufuhr von Eisen und Omega-3-Fettsäuren gewährleistet ist.
Eine vegane Ernährung muss hingegen supplementiert und kontrolliert sein, um dem Risiko von im Kindesalter potentiell schwerwiegenden Nährstoffdefiziten vorbeugen zu können.
Um den Verzicht von Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern zu kompensieren, müssen täglich Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Nüsse, Samen und Kerne sowie Vollkorngetreide konsumiert werden. Ein weiterer Verzicht z.B. auf glutenhaltige Lebensmittel, Sojaprodukte oder gekochte Speisen (Rohkosternährung), erhöht das Risiko von Mangelzuständen.


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Einige transdermale Systeme enthalten in einer der Schichten eine metallische Komponente, meistens aus Aluminium.
Die durch die MRI-Geräte erzeugten Hochfrequenzfelder können in diesem leitenden Material zu einer Konzentration elektrischer Ströme führen, welche ausreichen können, um Verbrennungen hervorzurufen.
Es wird daher allgemein empfohlen, das Tragen eines TTS zu erwähnen und dieses vor der Untersuchung zu entfernen, ausser das Pflaster enthält garantiert keine leitfähigen Materialien.


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Während einer Hitzeperiode können bei Patienten mit bestimmten Medikationen Probleme verschiedenster Art auftreten. In der aktuellen Literatur finden sich nur wenige Angaben, um entsprechende Rückschlüsse ziehen zu können. Bei erhöhter Umgebungstemperatur reagiert der Körper mit gezielten Anpassungsmechanismen, welche mit bestimmten Medikamenten interagieren können.


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Nach Evaluation der neuen Evidenz zu COVID-19 und Schwangerschaft sind wir in Zusammenarbeit mit der SGGG zum Schluss gekommen, dass schwangere Frauen zu den besonders gefährdeten Personen gehören sollen.


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Nahrungsergänzungsmittel sind konzentrierte Quellen an Vitaminen, Mineralsalzen oder anderen Substanzen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung, welche allein oder kombiniert in bestimmter Dosierung vermarktet werden.
Die Höchstmengen der in Nahrungsergänzungsmitteln erlaubten Substanzen sind im Anhang 1 der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (VNem) festgelegt und dürfen pro empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschritten werden.
Der Anhang 1 enthält zwei Teile:
Teil A: Vitamine und Mineralsalze, für Erwachsene zugelassene Höchstmengen pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge und Verwendungsbedingungen
Teil B: Aminosäuren und sonstige Stoffe mit Anwendungsbeschränkungen wie z.B. für Betain, Coenzym Q10, Glucosamin, MSM, NADH, OPC, etc.


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Mit dem Sommer sind auch die Hitzetage zurück, welche dieses Jahr während einer epidemiologischen Risikosituation auftreten.
Gemäss BAG und aktuellem Wissensstand stellen Klimaanlagen kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus dar, solange sie korrekt betrieben und unterhalten werden.
Der Gebrauch von Ventilatoren und mobilen Klimageräten ist jedoch für das Übertragungsrisiko von Covid-19 nicht unproblematisch. Der Nutzen des Sicherheitsabstandes könnte durch das erneute Aufwirbeln von Tröpfchen beeinträchtigt werden.


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Es ist Ferienzeit, viele Personen weilen in den beliebten Ferienregionen Tessin, Wallis und am Genfersee, und gerade an unserem Nationalfeiertag am Samstag werden sich etliche Personen in der ganzen Schweiz im Freien aufhalten. 

Hohe Temperaturen können Auswirkungen auf die Gesundheit haben und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Zur Risikogruppe zählen vor allem ältere Menschen, (chronisch) kranke Personen, Schwangere sowie Kleinkinder. Sie benötigen spezielle Aufmerksamkeit und, falls erforderlich, auch Betreuung. 


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Hunde und Katzen können von mehreren Wurmarten befallen sein:
_Rundwürmer oder Nematoden: Spulwürmer (Askariden), Hakenwürmer (Ankylostomen), Peitschenwürmer (Trichuren, nur bei Hunden)
_Bandwürmer oder Cestoden: Dipylidium, Taenia, Echinokokken

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