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Zusätzliche visuelle Kontrolle
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Verzögerte Implementierung der zuletzt genehmigten Packungsbeilage (Stand Februar 2025) mit neuem Warnhinweis zu Hyperkaliämie
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- Parapharmazie
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Zur Haut- und Körperpflege stehen unzählige Produkte zur Verfügung. Liegen dermatologische Erkrankungen vor, gestaltet sich die Auswahl besonders schwierig. Welches Produkt eignet sich bei atopischer, trockener, schuppender oder juckender Haut? Welche Produkte sind parfümiert? Welche werden von den Krankenkassen vergütet (SL)?
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Das BAG informiert:
Hohe Temperaturen beeinflussen die Gesundheit: Direkt kann Hitze Menschen schwächen, indirekt durch veränderte Pflanzenwelt und Pollensaison ihre Gesundheit verschlechtern. Oder Mücken und Zecken verbreiten sich – und mit ihnen Krankheitserreger.
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- DHPC/HPC
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Domperidonhaltige Arzneimittel: Neue Kontraindikation Phäochromozytom
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- DHPC/HPC
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Risiko für schweren Leberschaden und neue Empfehlungen zur Überwachung der Leberfunktion
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- DHPC/HPC
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Glasartige Partikel nach dem Öffnen von Konakion MM-Ampullen
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- Pharmazie
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Swissmedic informiert:
Der Institutsrat hat die Fassung 12.3 der Europäischen Pharmakopöe auf den 1. Juli 2026 in Kraft gesetzt.
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Das BAG informiert:
Der Bundesrat will mit der Revision des Heilmittelgesetzes die Beschlüsse zur Stärkung der Versorgungssicherheit umsetzen. So soll der Marktzugang in der Schweiz erleichtert und die Herstellung von Arzneimitteln durch Apotheken bei Mangellagen breiter erlaubt werden. Zudem sollen die Regeln für den Versandhandel gelockert und die Einzelgabe von Arzneimitteln klarer geregelt werden.
Quelle:
BAG, Revision des Heilmittelgesetzes: Bundesrat will Arzneimittelversorgung stärken
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- Parapharmazie
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Rodentizide (vom lat. rodere = nagen) werden zur Bekämpfung von Nagetieren eingesetzt.
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- Pharmazie
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Ogsiveo® (Nirogacestat 100 mg und 150 mg, Filmtabletten) erteilt.
Ogsiveo als Monotherapie wird angewendet für die Behandlung erwachsener Patienten mit fortschreitenden Desmoidtumoren, die eine systemische Behandlung erfordern.
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- DHPC/HPC
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Abweichung in den Packungsmaterialien (Faltschachtel, Blister; Etikette, Packungsbeilage)
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Präparat: Mycostatin, Suspension zum Einnehmen 100'000 I.E./ml
Zulassungsnummer: 33043
Wirkstoff: nystatinum
Zulassungsinhaberin: Labatec Pharma SA
Rückzug der Charge: 55234
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- Pharmazie
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Das BAG informiert:
Mit der im Rahmen des Kostendämpfungspakets 2 verabschiedeten KVG-Änderungen können Apothekerinnen und Apotheker neu prophylaktische Impfungen zulasten der OKP durchführen. Die Kosten für diese Impfungen und die Impfberatung werden von der OKP übernommen.
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Ezmekly® (Mirdametinibum, 1 mg und 2 mg, Hartkapseln und Tabletten zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen) erteilt.
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Wichtige Mitteilung zur Arzneimittelsicherheit
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Swissmedic hat die Zulassung für den Impfstoff Vimkunya® (Trosovavilp alfa 40 µg, Injektionssuspension in einer Fertigspritze) erteilt.
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Präparat: Fixaprost, Augentropfen Einzeldosen
Zulassungsnummer: 67295
Wirkstoffe: latanoprostum, timololum
Zulassungsinhaberin: THEA Pharma S.A.
Rückzug der Charge: 3X74
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Der Begriff Antivenin ist definiert als ein Immunserum für die Behandlung von Gifttierbissen.
Für Notfälle bei Bissen durch einheimische oder exotische Giftschlangen und einzelne Giftspinnen können Ärztinnen und Ärzte allenfalls benötigte Antivenine über das Netzwerk der Schweizerischen Antivenin-Depots „ANTIVENIN-CH“ beziehen (siehe www links). Die teilnehmenden Antivenin-Depots nehmen die Seren für die behördlich registrierten Giftschlangen an Lager und publizieren ihre Bestände in einer gemeinsamen Liste.
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Wichtige Mitteilung zur Arzneimittelsicherheit
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Die beiden in der Schweiz lebenden Vipernarten, die Kreuzotter (Vipera berus) und Aspisviper (Vipera aspis), besitzen einen hochentwickelten Giftapparat. Die beiden frontalen Giftzähne sind beweglich und werden beim Biss aufgestellt. Sie sind hohl, das Gift tritt durch eine Öffnung an der Spitze aus und besteht vor allem aus einer komplexen Mischung an Proteinen und Polypeptiden mit einer toxischen und/oder enzymatischen (Proteasen, Esterasen, Hyalurondiasen, L-Aminosäurenoxidasen) Wirkung.
Die Symptome und deren Schweregrad sind variabel und hängen von der injizierten Giftmenge, der Bissstelle, der Giftaktivität, sowie dem Gesundheitszustand und dem Alter des Betroffenen ab. In jedem Fall muss innerhalb von 24 h eine Überwachung im Spital erfolgen.
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Mit Kreuzotter (=Vipera berus) und Aspisviper (=Vipera aspis), den zwei in der Schweiz vorkommenden Giftschlangen, kommt es jedes Jahr zu einzelnen Bissverletzungen. Zur Unterscheidung von den ungiftigen Nattern dient die Pupillenform. Vipern haben vertikale Spaltpupillen (wie bei der Katze), während sich Nattern durch runde Pupillen auszeichnen. Vipern sind kleiner und ihr Körper ist gedrungener. Ist eine Schlange länger als 90 cm, ist sie mit Sicherheit ungiftig. Einheimische Vipern sind alle kleiner.
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Abweichung zwischen dem im 2D-Barcode auf der Umverpackung kodierten Verfallsdatum und dem lesbaren Verfallsdatum
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Wichtige Mitteilung zur Arzneimittelsicherheit
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Packungsbeilage mit fehlendem Sicherheitshinweis
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Packungsbeilage mit fehlendem Sicherheitshinweis
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Swissmedic informiert:
Ein zuverlässiges Qualitätssicherungssystem in der Transfusionspraxis ist wichtig, um die Sicherheit der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Der Leitfaden definiert die in der Schweiz geltenden Rahmenbedingungen und dient transfundierenden Institutionen als Orientierungshilfe für den Aufbau und die Weiterentwicklung ihrer Prozesse.
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- Pharmazie
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Die Mounjaro‑KwikPens enthalten jeweils 4 Dosen.
Nach der Injektion der 4. Dosis ist es normal, dass noch Flüssigkeit im Pen verbleibt.
Dieses überschüssige Volumen ist enthalten, um die korrekte Verabreichung jeder vollständigen Dosis zu gewährleisten, und erlaubt keine zusätzliche Injektion. Die verbleibende Menge ist weder abgemessen noch standardisiert und nicht zur Verwendung vorgesehen.
Einige Patienten versuchen jedoch aus Spargründen, eine zusätzliche, in sozialen Netzwerken als „Golden Dose“ bezeichnete Dosis zu gewinnen, indem sie nach dem Zerlegen des Pens die Restmenge mit einer Spritze aufziehen.
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Eine Pilotstudie der Universität Oxford zeigt, dass eine neue Scan-Technik die Diagnose von Endometriose erheblich verbessern könnte.
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- DHPC/HPC
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Wichtige Mitteilung zur Arzneimittelsicherheit


