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Kuhmilchproteinallergie (KMPA) betrifft hauptsächlich Kinder in ihren ersten Lebensjahren. Der Spontanverlauf führt in der Regel zur Toleranz (70-90% der Kinder bis zum Alter von 3 Jahren).
Bei bestätigter Allergie muss während 6 Monaten oder bis zum Alter von 9-12 Monaten eine strikte Auslass-Diät ohne jegliche Kuhmilchproteine gestartet werden. Wird der Säugling gestillt, sollte die Mutter während 2-3 Wochen eine Diät ohne Kuhmilchproteine einhalten. Anschliessend wird der Anteil an Kuhmilchproteinen bis zu der vom Säugling maximal tolerierten Menge kontinuierlich gesteigert. Im Falle eines Misserfolgs ist es wichtig, nach anderen Diagnosen zu suchen und die Auslass-Diät der Mutter zu stoppen.


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Präparat: Methylphenidat-Mepha LA 10 mg, Depocaps
Zulassungsnummer: 66993
Wirkstoff: methylphenidati hydrochloridum
Zulassungsinhaberin: Mepha Pharma AG
Rückzug der Chargen: A909021 und A909022


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Die Firma Pfizer PFE Switzerland GmbH informiert über eine notwendige Anpassung des Lagerungshinweises der Infusionslösung.


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Eine wirksame antiretrovirale Therapie senkt das Übertragungsrisiko auf «gleich null».

Im Vergleich dazu reduzieren Prä- und Postexpositionsprophylaxen (PrEP, PEP) das Übertragungsrisiko um mehr als 90%.

Der Gebrauch von Kondomen senkt das Risiko um ca. 80-90%. Das Problem sind hier allfällige Fehler bei der Anwendung. Das weibliche Präservativ (Femidom) ist ebenso sicher wie das männliche Kondom, hat sich aber bislang in der Bevölkerung noch nicht durchsetzen können.

Die Beschneidung von Männern kann das Ansteckungsrisiko für Männer beim heterosexuellen Verkehr um ca. 60% senken. Die Beschneidung schützt Frauen nicht vor einer Ansteckung durch einen infizierten Mann.

Chemische Barrieremethoden mittels vaginaler oder rektaler Mikrobizide haben sich bislang nicht als genügend wirksam erwiesen.

Quelle :
_PharmActuel 03/2019/p17 Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen: Weitere Methoden im Vergleich


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Gemäss Arzneimittel-Zulassungsverordnung (AMZV) ist die Volldeklaration der Hilfsstoffe bei Arzneimitteln in der Humanmedizin seit 1. Januar 2019 obligatorisch.

Volldeklaration bedeutet:
a. alle Wirkstoffe müssen quantifiziert werden
b. alle Hilfsstoffe müssen mengenunabhängig deklariert werden


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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat sich für die Zulassung von Semaglutid (Rybelsus®, Tabletten à 3 mg, 7 mg und 14 mg) ausgesprochen. Es handelt sich dabei um den ersten oralen GLP-1-Agonisten zur Behandlung von Diabetes Typ 2 bei Erwachsenen. Rybelsus® ist in den USA bereits zugelassen.
Der Markteinführungstermin für die EU ist noch nicht bekannt. Für die Schweiz liegen noch keine Angaben vor.



Bewertung: 5 / 5

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Die Meldepflicht ist das zentrale Systemelement der Überwachung übertragbarer Krankheiten in der Schweiz.



Bewertung: 5 / 5

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Die Häufigkeit von Essstörungen hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Neben den Störungen wie Anorexie oder Bulimie sind weitere bekannt geworden:


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen ein glückliches Neues Jahr!


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Gegen Ende des Jahres nehmen Durchfallerkrankungen wie Campylobacteriose jeweils zu. Auslöser ist oft die unsachgemässe Zubereitung von Lebensmitteln, speziell im Rahmen eines Fondue Chinoise. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ruft zusammen mit dem Verband der Kantonschemiker und Kantonschemikerinnen der Schweiz (VKCS) die verschiedenen Hygienetipps für den sicheren Genuss von Fondue Chinoise in Erinnerung.


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten.


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Korrekt eingenommen, reduziert die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) das HIV-Infektionsrisiko um mehr als 90%. Zurzeit sind zwei Anwendungen möglich:

_Dauer-PrEP: die Einnahme beginnt sieben Tage vor dem ersten Sex ohne Kondom. Dann wird das Medikament über einen bestimmten Zeitraum täglich eingenommen. Dies kann eine Zeit besonders hoher sexueller Aktivität, ein längerer Urlaub oder jahrelang sein. Wenn klar ist, dass die PrEP beendet wird, muss das Medikament weitere sieben Tage eingenommen werden, bevor es abgesetzt werden kann.

_On-demand-PrEP: man nimmt 24 bis 2 Stunden vor dem ersten Sex zwei Tabletten ein, danach täglich zur selben Zeit (plus/minus 2 Stunden) eine Tablette und nach dem letzten Sex nochmals zwei Tage lang je eine Tablette. Die On-demand-PrEP eignet sich zum Beispiel bei einem Wochenendausflug, bei dem es zu Sex kommen wird.
Bemerkung: Für Frauen ist die On-demand-PrEP nicht geeignet, da im Vaginaltrakt die volle Schutzwirkung langsamer erreicht wird. Für sie kommt also nur die Dauer-PrEP infrage, das Erreichen der Schutzwirkung sollte ärztlich kontrolliert werden.

Im Gegensatz zur Schweiz ist die Kombination Tenofovir/Emtricitabin (Truvada®) in der EU seit 2016 zur PrEP zugelassen. In den USA ist seit Oktober 2019 auch Descovy® zur PrEP zugelassen.

Quelle:
_Aids-Hilfe Schweiz, PrEP, Häufigste Fragen


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Präparat: Bio-Logos, Trinklösung
Zulassungsnummer: 39036
Wirkstoffe: hydroxocobalaminum, l-O-phosphothreoninum, glutaminum, l-O-phosphoserinum, arginini hydrochloridum
Zulassungsinhaberin: Alfasigma Schweiz AG
Rückzug der Charge: 190777


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Präparat: Octenimed Gurgellösung
Zulassungsnummer: 62809
Wirkstoff: octenidini dihydrochloridum
Zulassungsinhaberin: Schülke & Mayr AG
Rückzug der Charge: 1523824


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Finasterid 1mg (Propecia® und Generika) wird zur Therapie von leichter bis mittelschwerer androgenetischer Alopezie bei Männern eingesetzt. Ab einer Dosis von 5mg (Proscar® und Generika) ist es indiziert zur symptomatischen Behandlung bei benigner Prostatahyperplasie.
Finasterid ist ein kompetitiver und spezifischer Hemmer der Typ-II 5-alpha-Reduktase. Die Hemmung dieses Enzyms verhindert die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT), welches an der Reduktion von Haarwachstum und -volumen beteiligt ist.
Die Wirkung zeigt sich im Allgemeinen 3 bis 6 Monate nach Therapiebeginn und klingt nach Therapieende ganz ab. Um die Wirkung optimal zu erhalten, wird eine Dauertherapie empfohlen. Wirksamkeit und Behandlungsdauer sollen regelmässig durch den Arzt kontrolliert werden.


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Präparat Metformin Streuli, Filmtabletten
Zulassungsnummer 55871
Wirkstoff metformini hydrochloridum
Zulassungsinhaberin Streuli Pharma AG
Rückzug der Chargen alle im Rückrufschreiben erwähnten Chargen


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Swissmedic hat ein neues Medikament auf Basis von Melatonin zugelassen (Slenyto Retardtabletten 1 mg und 5 mg). Slenyto ist indiziert für die Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 2–18 Jahren mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und/oder Smith-Magenis-Syndrom, wenn Schlafhygienemassnahmen unzureichend waren.


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Die Fachzeitschrift La Revue Prescrire hat ihre Medikamentenliste aktualisiert. Sie umfasst 105 Medikamente, die aufgrund des negativen Nutzen-Risiko-Verhältnisses in der Behandlung vermieden werden sollten und eine Zulassung in Frankreich oder der EU haben.


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Das Swissmedic Labor (OMCL) hat bei eigenen Untersuchungen in einzelnen Metformin-Präparaten Verunreinigungen mit NDMA festgestellt, die über der international tolerierten Unbedenklichkeitsgrenze für Arzneimittel liegen. Die Laboranalysen werden solange fortgeführt, bis Swissmedic die Gewissheit hat, dass alle Schweizer Metformin-Produkte qualitativ einwandfrei sind. 


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Die Sartan-Monografien - Candesartancilexetil, Irbesartan, Losartan-Kalium, Olmesartanmedoxomil und Valsartan - wurden in der Ph. Eur. 10 revidiert und treten am 1. Januar 2020 in Kraft.
Die strengen vorübergehenden Limiten wurden für die Prüfung auf Verunreinigungen vom Typ Nitrosamin, N-Nitrosodimethylamin (NDMA) und N-Nitrosodiethylamin (NDEA) festgelegt.


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Das zuständige Komitee der europäischen Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung des ersten Glucagon-Nasensprays (Baqsimi™, 3 mg als Einzeldosis) empfohlen. Baqsimi™ wird zur Behandlung von schwerer Hypoglykämie bei Diabetespatienten ab vier Jahren eingesetzt.
In den USA ist Baqsimi™ bereits im Handel. In der EU soll die Markteinführung voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 erfolgen. Für die Schweiz liegen noch keine Angaben vor.


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Die französische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit, Umwelt und Arbeit (Ansas) warnt vor Risiken in Zusammenhang mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Berberin. Sie empfiehlt Kindern, Jugendlichen, Schwangeren, Stillenden und bestimmten Risikogruppen (Diabetiker, Personen mit Leber- oder Herzbeschwerden) darauf zu verzichten.


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Geistige Fitness ist ein wichtiger Faktor für die mentale Gesundheit und kann wesentlich zur Senkung des Alzheimer-Risikos beitragen.


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Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Weltweit sind Menschen aufgefordert, im Kampf gegen Aids und HIV aktiv zu werden und ihre Solidarität gegenüber Menschen mit HIV zu zeigen.

Der Welt-Aids-Tag wurde erstmals 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen. Seither wird am 1. Dezember rund um den Globus der an Aids Verstorbenen gedacht sowie dazu aufgerufen, Solidarität mit HIV-positiven Menschen zu zeigen. Das heisst auch, sich entschieden gegen die Ausgrenzung von Menschen mit HIV zur Wehr zu setzen. Darum geht es in der aktuellen Kampagne der Aids-Hilfe Schweiz zum Welt-Aids-Tag.


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In den USA hat die FDA die Zulassung für Cefiderocol (Fetroja®, 1 g/Amp. i.v.) erteilt. Das Medikament wird bei Erwachsenen mit komplizierten Harnwegsinfekten, einschliesslich Pyelonephritis, eingesetzt. Für die Schweiz liegen bezüglich Markteinführung noch keine Angaben vor.


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Die Listeriose ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Listeria monocytogenes verursacht wird, welches in der Natur fast überall vorkommt und allgemein durch Lebensmittel übertragen wird. Als Infektionsquelle kommen einerseits tierische Lebensmittel (z.B. Fleisch und Wurstwaren, Fisch, Rohmilch und Milchprodukte, insbesondere Käse), aber auch pflanzliche Lebensmittel (z.B. vorgeschnittene Salate) in Frage.


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Präparat: Danisia, Vaginalring
Zulassungsnummer: 66527
Wirkstoff: ethinylestradiolum, etonogestrelum
Zulassungsinhaberin: Sandoz Pharmaceuticals AG
Rückzug der Chargen: vgl. Firmenschreiben


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In den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung für Pretomanid erteilt. Dieser Wirkstoff darf nur in Kombination mit Bedaquilin (Sirturo®) und Linezolid (Zyvoxid®) bei Patienten mit extrem resistenter Tuberkulose (XDR-Tb)* oder multiresistenter Tuberkulose (MDR-Tb)* eingesetzt werden. Für die Schweiz und Europa liegen bezüglich Markteinführung noch keine Angaben vor.


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In den USA hat die FDA die Zulassung für Trikafta™ (Elexacaftor, Ivacaftor, Tezacaftor) erteilt. Es handelt sich um die erste Tritherapie bei Mukoviszidose und ist indiziert bei Patienten ab 12 Jahren mit mindestens einer Mutation F508del am CFTR-Gen, was auf ca. 90% aller Mukoviszidosepatienten zutrifft. Vor Therapiebeginn muss der Genotyp des Patienten bestimmt werden.


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Präparat: Meridol Perio, Chlorhexidin Lösung 0.2%
Zulassungsnummer: 57479
Wirkstoff: chlorhexidini digluconas
Zulassungsinhaberin: GABA Schweiz AG
Rückzug der Chargen: 9135GB3417, 9136GB3417

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