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Swissmedic informiert:

Die Firma Moderna Switzerland GmbH informiert über die Verlängerung der Haltbarkeit von 7 auf 9 Monate bei Lagerung zwischen -25 ºC bis -15 ºC für das Präparat Spikevax, Injektionsdispersion (Zulassungsnummer: 68267).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsschreiben der Firma.

Quelle:
Swissmedic, Wichtige Mitteilung – Spikevax, Injektionsdispersion


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Präparat: Fisherman's Friend, Eucalyptus-Menthol, ohne Zucker, mit Sorbitol, Pastillen
Zulassungsnummer: 46633
Wirkstoff: levomentholum
Zulassungsinhaberin:  F. Uhlmann-Eyraud SA
Rückzug der Charge: BIC0053


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Swissmedic informiert:

Swissmedic hat das Konzentrat zur Herstellung der Infusionslösung Xevudy befristet zugelassen. Xevudy ist bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren und mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg indiziert zur Behandlung von Covid-19, wenn keine Sauerstofftherapie oder Hospitalisierung aufgrund von Covid-19 nötig ist und ein hohes Risiko besteht, einen schweren Krankheitsverlauf zu entwickeln.


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Präparat: Losartan-HCT-Mepha 100/25mg, Lactab
Zulassungsnummer: 58787
Wirkstoffe: losartanum kalicum, hydrochlorothiazidum
Zulassungsinhaberin: Mepha Pharma AG
Rückzug der Charge: 21386


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Das BAG informiert:

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung zudem beschlossen, ab morgen Donnerstag, 13. Januar 2022 die Dauer der Isolation von zehn auf fünf Tage zu verkürzen. Um die Isolation beenden zu können, muss eine Person weiterhin 48 Stunden ohne Symptome sein. Die Kantone können zudem Ausnahmen gewähren, um die Versorgungsicherheit zu gewährleisten.


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Polymedikation erfordert eine gute Compliance und kann den Patienten schnell überfordern. Medikamentenboxen und Pillendosen können die Abgabe und Einnahme wesentlich vereinfachen. Je nach Bedarf stehen verschiedene Modelle und Ausführungen zur Verfügung.


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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Ponvory (Ponesimod, 3 mg, 5 mg, 7 mg, 9 mg, 10 mg und 20 mg, Filmtabletten) erteilt.


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Nach der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA hat nun Swissmedic die Zulassung für den Mineralkortikoidrezeptor-Antagonisten Finerenon (Kerendia, Tabletten à 10 mg und 20 mg) erteilt.



Bewertung: 2 / 5

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Viele Krebspatienten klagen im Rahmen einer Chemotherapie über ausgeprägte Müdigkeit und kognitive Störungen, welche die Lebensqualität stark einschränken. Die Betroffenen berichten über Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Sprachstörungen sowie eine Verlangsamung des Denkens oder ein Gefühl, sich nicht mehr richtig organisieren zu können.


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen ein glückliches Neues Jahr!


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Swissmedic informiert:

Swissmedic hat das Arzneimittel Ronapreve, das bisher gestützt auf die Covid-19-Verordnung 3 in der Schweiz bereits verschrieben werden durfte, zugelassen. Ronapreve kann als Antikörper-Kombination zur Behandlung oder Prävention der Coronavirus-Krankheit eingesetzt werden.


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Das Kompetenzzentrum Tuberkulose der Lungenliga Schweiz informiert:

Das Kompetenzzentrum Tuberkulose wurde vom Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung darüber informiert, dass die beiden Produkte Rifater und Rifinah (Sanofi) nicht länger auf dem Schweizer Markt erhältlich sein werden. Der Marktrückzug von Rifater ist für Ende Januar 2022 geplant, für Rifinah für Dezember 2021.


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten.


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Das Institut für Virologie und Immunologie informiert:

Will man die Pandemie langfristig bekämpfen, ist es entscheidend zu verstehen, warum sich eine Mutante eher als eine andere durchsetzt. Eine vom Institut für Virologie und Immunologie (IVI) und der Universität Bern in Zusammenarbeit mit dem deutschen Friedrich-Loeffler-Institut geführte internationale Studie liefert dazu wichtige Antworten. Sie vergleicht parallel die Verbreitung und Übertragung verschiedener aufkommender Virusvarianten, ein Ansatz der sich auch auf neue Varianten wie Delta oder Omikron anwenden lässt. Die einzigartige Studie wurde kürzlich im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht.


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Silberverbindungen finden schon seit Jahrhunderten medizinisch-pharmazeutische Anwendung. Mit der Entdeckung neuerer, wirksamerer Alternativen, insbesondere der Antibiotika, verloren Silberpräparate an Bedeutung.
Kolloidales Silber wird nach wie vor in der Alternativmedizin eingesetzt, insbesondere in der Oligotherapie und in kolloidaler Form in der mineralischen Spagyrik:Heida Argentum colloidale (6556158) wird empfohlen zur Unterstützung der allgemeinen Abwehrkräfte bei bakteriellen oder viralen Infekten und Förderung der Wundheilung. Argentum colloidale ist überall dort indiziert, wo eine akute Erkrankung langsam verläuft oder der Heilungsprozess stagniert.


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Swissmedic hat die Zulassung für Rukobia® (Retardtablette zu 600 mg Fostemsavir als Fostemsavir Trometamol) erteilt.

Rukobia ist angezeigt in Kombination mit einer optimierten antiretroviralen Hintergrundtherapie gegen eine Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus Typ 1 (HIV-1) zur Behandlung einer Infektion mit multiresistentem HIV-1 bei stark vorbehandelten Erwachsenen, deren aktuelles antivirales Regime aufgrund von Resistenzen versagt und/oder wegen Unverträglichkeiten oder aus Sicherheitsgründen nicht fortgeführt werden kann.


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Das Bundesamt für Gesundheit BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen EKIF empfehlen die Covid-19-Impfung mit zwei Dosen auch für fünf- bis elfjährige Kinder. Die Eltern oder Erziehungsberechtigte können ihr Kind auf Wunsch nach einer individuellen Nutzen-Risiko Abwägung impfen lassen, sobald die Impfung zur Verfügung steht. Die Empfehlung beruht auf der Zulassung des mRNA-Impfstoffs Comirnaty® von Pfizer/BioNTech durch Swissmedic für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren.


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Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat die Dopingliste 2022 veröffentlicht, welche per 1. Januar 2022 in Kraft tritt und zeitgleich alle bisherigen Listen ablöst. Die Anpassungen betreffen insbesondere die Substanzklasse der Glukokortikoide sowie die Substanz Salbutamol.


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Das BAG informiert:

Die kalte Jahreszeit hat begonnen. Die Menschen halten sich wieder vermehrt in Innenräumen auf, wo die Gefahr einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus gross ist. Eine neue Kampagne ruft der Bevölkerung die wichtigsten Regeln ins Gedächtnis, um sich selber und andere während den Wintermonaten bestmöglich zu schützen.


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Swissmedic informiert:

Um den Missbrauch neuer synthetischer Stoffe als Betäubungsmittel zu bekämpfen, hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) heute 12 Einzelsubstanzen und eine Substanzgrupp neu in die Betäubungsmittelverzeichnisverordnung aufgenommen. Damit sind Herstellung, Handel und Anwendung dieser psychoaktiven Substanzen verboten. Die laufende Ergänzung von Rohmaterialien oder Erzeugnissen mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung ist eine Massnahme zur Bekämpfung des Drogenhandels.


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Supemtek ist ein neuer tetravalenter Grippeimpfstoff, welcher am 28. Oktober 2021 von Swissmedic zugelassen wurde.

Es handelt sich um den ersten rekombinanten, auf Zellkulturen hergestellten Grippeimpfstoff. Er enthält dreimal mehr Antigene als die anderen Standardimpfstoffe, d.h. 45 mcg Influenzavirus-Hämagglutinin-(HA-)Proteine von jedem der vier Influenza-Virus-Stämme.


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Präparat: Mitem 20 mg, Pulver zur Herstellung einer Injektions- bzw. Infusionslösung oder zur Herstellung einer Lösung zur intravesikalen Anwendung
Zulassungsnummer: 63237
Wirkstoff: mitomycinum
Zulassungsinhaberin: Curatis AG


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Seit 1988 wird der Welt-Aids-Tag jährlich am 1. Dezember begangen. An diesem Tag wird dazu aufgerufen, Solidarität mit den von HIV-betroffenen Menschen zu zeigen.


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Nach den mRNA-Impfstoffen (Pfizer/BioNTech und Moderna) und den adenoviralen Vektorimpfstoff (Janssen, AstraZeneca) könnte nächstens eine dritte Kategorie an Covid-19-Impfstoffen zur Verfügung stehen. Es handelt sich dabei um rekombinante, proteinbasierte Subunit-Impfstoffe.


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Nach Begutachtung der in den letzten Tagen nachgereich­ten Daten passt Swissmedic die Fachinforma­tion des Covid-19 mRNA-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech (Comirnaty®) an. Damit wird der Weg für einen breiteren Einsatz der Booster-Impfung freigemacht. Besonders gefährdete Personen können weiterhin ab 12 Jahren eine Auffrischimpfung erhalten.


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Shingrix, ein neuer rekombinanter Varicella-Zoster-Impfstoff, wurde im Oktober 2021 von Swissmedic zugelassen. Der Impfstoff ist indiziert zur Prävention von Herpes Zoster (HZ) bei Erwachsenen im Alter von 50 Jahren und älter und bei Erwachsenen im Alter von 18 Jahren und älter mit erhöhtem HZ-Risiko. Die Markteinführung ist für Januar 2022 vorgesehen.
Shingrix wurde von der europäischen Arzneimittelagentur EMA bereits 2018 zugelassen und ist in Deutschland seit ein paar Jahren erhältlich.


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Orale Zuckerlösungen bei Neugeborenen und Kleinkindern unter vier Monaten werden zur Schmerzlinderungen bei schmerzhaften oder unangenehmen Prozeduren wie Blutentnahme, Blutzuckermessung, Impfung oder Entfernen von Verbänden eingesetzt.


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Swissmedic hat die Zulassung für ein weiteres, auf der siRNA-Technologie (small interfering RNA) basierendes Arzneimittel erteilt.

Leqvio (Inclisiran 284 mg, Fertigspritze) ist bei Erwachsenen mit Hypercholesterinämie (einschliesslich heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie) oder gemischter Dyslipidämie begleitend zu einer Diät indiziert:
-in Kombination mit einer maximal tolerierten Statin-Dosis mit oder ohne andere lipidsenkende Therapien bei Patienten, die eine zusätzliche Low Density Lipoprotein Cholesterin (LDL-C) Senkung benötigen, oder
-allein oder in Kombination mit anderen lipidsenkenden Therapien bei Patienten, die statinintolerant sind oder für die Statine kontraindiziert sind.


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Das BAG informiert:

Die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer/BioNTech sind für eine Auffrischimpfung für bestimmte Personen zugelassen.


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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung für Selumetinib (Koselugo®, Kapseln à 10 mg und 25 mg) erteilt. Es handelt sich dabei um die erste medikamentöse Behandlungsmöglichkeit bei Neurofibromatose. Bezüglich Markteinführung in der Schweiz ist noch nichts bekannt.

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