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Einige transdermale Systeme enthalten in einer der Schichten eine metallische Komponente, meistens aus Aluminium.
Die durch die MRI-Geräte erzeugten Hochfrequenzfelder können in diesem leitenden Material zu einer Konzentration elektrischer Ströme führen, welche ausreichen können, um Verbrennungen hervorzurufen.
Es wird daher allgemein empfohlen, das Tragen eines TTS zu erwähnen und dieses vor der Untersuchung zu entfernen, ausser das Pflaster enthält garantiert keine leitfähigen Materialien.


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Während einer Hitzeperiode können bei Patienten mit bestimmten Medikationen Probleme verschiedenster Art auftreten. In der aktuellen Literatur finden sich nur wenige Angaben, um entsprechende Rückschlüsse ziehen zu können. Bei erhöhter Umgebungstemperatur reagiert der Körper mit gezielten Anpassungsmechanismen, welche mit bestimmten Medikamenten interagieren können.


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Nach Evaluation der neuen Evidenz zu COVID-19 und Schwangerschaft sind wir in Zusammenarbeit mit der SGGG zum Schluss gekommen, dass schwangere Frauen zu den besonders gefährdeten Personen gehören sollen.


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Nahrungsergänzungsmittel sind konzentrierte Quellen an Vitaminen, Mineralsalzen oder anderen Substanzen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung, welche allein oder kombiniert in bestimmter Dosierung vermarktet werden.
Die Höchstmengen der in Nahrungsergänzungsmitteln erlaubten Substanzen sind im Anhang 1 der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (VNem) festgelegt und dürfen pro empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschritten werden.
Der Anhang 1 enthält zwei Teile:
Teil A: Vitamine und Mineralsalze, für Erwachsene zugelassene Höchstmengen pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge und Verwendungsbedingungen
Teil B: Aminosäuren und sonstige Stoffe mit Anwendungsbeschränkungen wie z.B. für Betain, Coenzym Q10, Glucosamin, MSM, NADH, OPC, etc.


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Mit dem Sommer sind auch die Hitzetage zurück, welche dieses Jahr während einer epidemiologischen Risikosituation auftreten.
Gemäss BAG und aktuellem Wissensstand stellen Klimaanlagen kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus dar, solange sie korrekt betrieben und unterhalten werden.
Der Gebrauch von Ventilatoren und mobilen Klimageräten ist jedoch für das Übertragungsrisiko von Covid-19 nicht unproblematisch. Der Nutzen des Sicherheitsabstandes könnte durch das erneute Aufwirbeln von Tröpfchen beeinträchtigt werden.


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Es ist Ferienzeit, viele Personen weilen in den beliebten Ferienregionen Tessin, Wallis und am Genfersee, und gerade an unserem Nationalfeiertag am Samstag werden sich etliche Personen in der ganzen Schweiz im Freien aufhalten. 

Hohe Temperaturen können Auswirkungen auf die Gesundheit haben und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Zur Risikogruppe zählen vor allem ältere Menschen, (chronisch) kranke Personen, Schwangere sowie Kleinkinder. Sie benötigen spezielle Aufmerksamkeit und, falls erforderlich, auch Betreuung. 


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Hunde und Katzen können von mehreren Wurmarten befallen sein:
_Rundwürmer oder Nematoden: Spulwürmer (Askariden), Hakenwürmer (Ankylostomen), Peitschenwürmer (Trichuren, nur bei Hunden)
_Bandwürmer oder Cestoden: Dipylidium, Taenia, Echinokokken


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Das Zusammenleben mit Haustieren ist zweifellos bereichernd und hat viele Vorteile. Es erhöht jedoch auch das Risiko einer Übertragung von Pathogenen vom Tier auf den Menschen, sei es durch direkten Kontakt (Dermatophyten -> Tinea), Einnahme von mikroskopischen Erregern (Toxoplasma, Askariden, Echinokokken) oder Übertragung mittels eines Vektors (Leishmanien).


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Vitamin B12 kommt hauptsächlich in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vor, die Zufuhr hängt daher von der Ernährung ab. Es gibt verschiedene Risikofaktoren für einen Mangel:
_hohes Alter
_vegetarische oder vegane Ernährung
_bariatrische Chirurgie, z.B. Magenbypass
_Gastritis, Achlorhydrie (z.B. als Folge einer Langzeitbehandlung mit PPI/H2-Antihistaminika), Infektion mit Helicobacter pylori
_Langzeittherapie mit Metformin
_chronischer Alkoholkonsum
_bestimmte Autoimmunerkrankungen: Thyroiditis, Basedow-Krankheit, Vitiligo
_intestinale Malabsorption


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Um die Epidemie unter Kontrolle zu halten und um Infektionsketten zu unterbrechen, ist eine möglichst vollständige und frühzeitige Erkennung neuer COVID-19-Fälle zentral, um die Übertragungsketten schneller zu unterbrechen.


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Soll ihr Hund oder ihre Katze mit auf die Reise ins Ausland? Wenn ja, machen Sie den Online-Test der Parasitologieexperten von ESCAAP Schweiz (siehe Links). Wählen Sie einfach die Zieldestination und Sie erhalten alle notwendigen, länderspezifischen Informationen.


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Präparate:
Minirin Nasalspray

Zulassungsnummer: 48069
Octostim Nasalspray
Zulassungsnummer: 53745 
Wirkstoff: desmopressinum
Zulassungsinhaberin: Ferring AG
Rückzug der Chargen: s. Firmenschreiben


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Aufgrund der Entwicklung der epidemiologischen Lage mit zunehmenden Frühsommer-Meningoenzephalitis-Erkrankungen in den letzten Jahren gilt seit 2019 die ganze Schweiz mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin als Risikogebiet.
Die FSME-Impfung wird allen Erwachsenen und Kindern (im Allgemeinen ab 6 Jahren), welche in der Schweiz – ausser in den Kantonen Genf und Tessin – wohnen oder sich zeitweise dort aufhalten und die beruflich oder während der Freizeit ein Zecken-Expositionsrisiko aufweisen, empfohlen. Die Kosten für die FSME-Impfung werden bei ärztlicher Verordnung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung bzw. bei beruflicher Exposition durch den Arbeitgeber vergütet. Eine Impfung erübrigt sich für Personen, welche kein Expositionsrisiko haben.
Bei Kindern unter 6 Jahren sind schwere Erkrankungen selten. Daher muss die Situation von Kindern im Alter von ein bis fünf Jahren individuell geprüft werden.


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Die Zeckenenzephalitis oder FSME ist eine durch Flaviviren hervorgerufene Infektionskrankheit. Das FSME-Virus (Tick Borne Encephalitis Virus, TBEV) wird normalerweise durch den Biss einer infizierten Zecke übertragen. Von dieser Zoonose sind auch Nutztiere (Rinder, Ziegen, Schafe) und Hunde betroffen, wobei die meisten bei einer Infektion keine Symptome zeigen. Selten kann das Virus auch über den Konsum von nicht pasteurisierter Milch und Rohmilchprodukten von infizierten Ziegen, Schafen oder Kühen übertragen werden. In Milch und Butter kann das Virus bis zu zwei Monaten aktiv bleiben.


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Die Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED) hat ihre Therapieempfehlungen bei Diabetes Typ 2 aktualisiert.
Neu stehen im wesentlichen drei Fragen im Zentrum:


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Ein Forschungsteam der Universität Genf, der EPFL und der Universität Manchester hat eine antivirale Verbindung aus Cyclodextrinen entwickelt. Diese natürlichen Glucosederivate schädigen bei Kontakt die Virushülle, was zum Tod des Virus führt. Diese biokompatiblen Moleküle sind in der Lebensmittelindustrie bereits weit verbreitet und verursachen keine Resistenzen. Darüber hinaus sind sie chemisch sehr stabil könnten z.B. in Nasencremes, -gels oder -sprays Verwendung finden.


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Gewisse Tablettenformen sind zur Anwendung in der Mundhöhle bestimmt. Im Allgemeinen handelt es sich um unbeschichtete Tabletten, welche sich in der Mundhöhle auflösen oder zerfallen und ohne Flüssigkeit eingenommen werden können.
Neben Lutsch- und Kautabletten unterscheidet man Sublingual- und Schmelztabletten, die beide bestimmte Eigenschaften aufweisen.


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Die Grippewelle 2019/2020 erreichte ihren Höhepunkt in der Woche 6/2020 und die Inzidenz begann während der Woche 7 zu sinken. Die Inzidenz war in der Altersgruppe der 15 bis 29-jährigen am höchsten.

Wegen der COVID-19-Pandemie und der Ähnlichkeit mit den Symptomen grippeähnlicher Erkrankungen, wurde die Grippeberichterstattung des BAG ab Mitte März 2020 eingestellt.

In Europa gehörten die zirkulierenden Influenzaviren sowohl den Subtypen A(H3N2) und A(H1N1)pdm09 als auch der Linie B-Victoria an.

Die WHO hat ihre Empfehlungen für die Zusammensetzung der Grippeimpstoffe für die publiziert:


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Die Schweizerische Heilmittelbehörde Swissmedic hat nach einer sorgfältigen Prüfung in Rekordzeit entschieden, dass Remdesivir vorübergehend in Verkehr gebracht werden darf. Damit können ab sofort mehr COVID-19 Patientinnen und Patienten behandelt werden, während die Zulassungsunterlagen begutachtet werden.


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Präparat: Thiopental Inresa, Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung / Infusionslösung
Zulassungsnummer: 62451 
Wirkstoff: thiopentalum natricum 
Zulassungsinhaberin: Ospedalia AG 

Die im August 2018 via DHPC kommunizierte Anwendungseinschränkung von Thiopental Inresa kann mit der Lieferung der neuen Charge mit der Nummer 4019T-536 aufgehoben werden. Die neue Ware darf wieder für alle in der Fachinformation genehmigten Indikationen eingesetzt werden.

Quelle:
Swissmedic, HPC – Thiopental Inresa, Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung / Infusionslösung


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Die Ergebnisse von drei neuen epidemiologischen Studien, die ausgewertet wurden und die sich auf die Anwendung von Ondansetron-haltigen Arzneimitteln während der Schwangerschaft beziehen, wurden in vier Publikationen von Parker et al (2018), Lemon et al (2019) und Huybrechts et al (2018, 2020) veröffentlicht. In diesen Studien wurde das Risiko für spezifische angeborene Fehlbildungen einschliesslich Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Herzfehlbildungen bei Kindern bewertet, deren Mütter im ersten Trimenon der Schwangerschaft mit Ondansetron behandelt worden waren.

Quelle:
Swissmedic, DHPC – Kürzlich veröffentlichte epidemiologische Studien zur Beurteilung des Risikos von Geburtsfehlern


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Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist eine orale vorbeugende Massnahme zum Schutz vor einer sexuell übertragenen HIV-1-Infektion für seronegative Personen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko.
Korrekt eingenommen, reduziert die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) das HIV-Infektionsrisiko um mehr als 90% und ist heutzutage eines der Schlüsselelemente im Kampf gegen HIV.


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Präparat: Herceptin 440 mg, Lyophilisat
Zulassungsnummer: 55065
Wirkstoff: trastuzumabum
Zulassungsinhaberin: Roche Pharma (Schweiz) AG
Rückzug der Charge: N3928B02


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Die Saison, in der Zecken besonders aktiv sind, erstreckt sich von März bis November. Das BAG publiziert von April bis Oktober einen Lagebericht mit den Fallzahlen der durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), der Tularämie und den hochgerechneten Arztkonsultationen wegen Zeckenstichen und Borreliose.


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Die Zulassungsinhaberin informiert:

Die Bezeichnung der Stärke von Onivyde wurde geändert:
Es kann zu Medikationsfehlern kommen. Stellen Sie sicher, dass die Dosis korrekt berechnet wurde.


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In letzter Zeit werden im Internet und in sozialen Medien vermehrt sogenannte pflanzliche Tees, pflanzliche Kapseln und natürliche Flüssigkonzentrate zum Kauf angeboten, z.B. zum Abnehmen oder zur Potenzsteigerung. Nach dem Konsum einiger Produkte traten bei einigen Konsumentinnen und Konsumenten starke Nebenwirkungen auf.


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Beim Contact Tracing werden enge Kontakte von mit dem Coronavirus infizierten Personen ausfindig gemacht. Die SwissCovid App unterstützt dies: Sie stellt fest, ob wir Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Dadurch können wir Übertragungsketten stoppen.

Die SwissCovid App für Mobiltelefone (Android/iPhone) trägt zur Eindämmung des neuen Coronavirus bei. Sie ergänzt das klassische Contact Tracing – die Rückverfolgung neuer Ansteckungen durch die Kantone – und hilft somit, Übertragungsketten zu stoppen. Die SwissCovid App ist ab 25. Juni im Apple Store und Google Play Store verfügbar.

Die Nutzung der SwissCovid App ist freiwillig und kostenlos. Je mehr Personen die App installieren und verwenden, umso wirksamer unterstützt sie die Eindämmung des neuen Coronavirus.

Quelle:
Bundesamt für Gesundheit, Neues Coronavirus: SwissCovid App und Contact Tracing



Bewertung: 5 / 5

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Artemisia annua, auch einjähriger Beifuss oder Qing-Hao genannt, ist in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrhunderten als Malariamittel bekannt. Die Beifussblätter enthalten Artemisinin, dessen halbsynthetische Derivate Artesunat, Artemether und Artenimol erfolgreich in der Malariatherapie eingesetzt werden.


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In der Schweiz enthält der Grossteil an Anfangs- und Folgemilchen Laktose. 
Ausnahme:
_Bimbosan Bisoja (6665611, 6665628, 6665634). Dieses Produkt für Säuglinge ab dem 1. Tag enthält Sojaproteine, ist gluten- und laktosefrei und vegan.

Laktoseintoleranz kann mit anderen Allergien und/oder Verdauungsstörungen assoziiert sein. Besteht eine medizinisch bestätigte Indikation wie z.B. angeborene Stoffwechselstörungen (Laktosemalabsorption), kann eine für therapeutische Zwecke, laktosefreie Milch verordnet werden. Die laktosefreien** Spezialnahrungsmittel für Säuglinge und Kleinkinder werden in verschiedene Kategorien eingeteilt:


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Kuhmilchproteinallergie (KMPA) betrifft hauptsächlich Kinder in ihren ersten Lebensjahren. Der Spontanverlauf führt in der Regel zur Toleranz (70-90% der Kinder bis zum Alter von 3 Jahren).
Bei bestätigter Allergie muss während 6 Monaten oder bis zum Alter von 9-12 Monaten eine strikte Auslass-Diät ohne jegliche Kuhmilchproteine gestartet werden. Wird der Säugling gestillt, sollte die Mutter während 2-3 Wochen eine Diät ohne Kuhmilchproteine einhalten. Anschliessend wird der Anteil an Kuhmilchproteinen bis zu der vom Säugling maximal tolerierten Menge kontinuierlich gesteigert. Im Falle eines Misserfolgs ist es wichtig, nach anderen Diagnosen zu suchen und die Auslass-Diät der Mutter zu stoppen.

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