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News


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Das BAG informiert:

Das Angebot an Tests, die genetische Informationen liefern, wächst konstant. Um Missbräuchen vorzubeugen und den Schutz der Persönlichkeit zu gewährleisten, tritt am 1. Dezember 2022 das überarbeitete Gesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) in Kraft. Es regelt neu nahezu alle Gentests. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) informiert mit einer neuen Webseite die interessierte Öffentlichkeit.


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Seit 1988 wird der Welt-Aids-Tag jährlich am 1. Dezember begangen. An diesem Tag wird dazu aufgerufen, Solidarität mit den von HIV betroffenen Menschen zu zeigen. Denn diese leiden auch in der Schweiz noch häufig unter Diskriminierung im Alltag.


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In Zeiten mit weniger Sonnenlicht kann eine Lichttherapie sinnvoll sein, insbesondere zur Behandlung von saisonalen Depressionen.

Eine Standard-Lichttherapie besteht darin, sich innerhalb von zwei Stunden nach dem Aufwachen 30 Minuten lang einer Lampe mit einer Lichtstärke von 10’000 Lux (Masseinheit für die Beleuchtungsstärke) auszusetzen. Obwohl nach zwei bis vier Tagen morgendlicher Anwendung eine Linderung der Symptome zu erwarten ist, werden therapeutische Effekte in der Regel erst nach ein bis zwei Wochen beobachtet.


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Trotz seines Namens ist Gentianaviolett (INN: Methylrosanilinium) nicht natürlichen Ursprungs. Es ist ein synthetisches Industrieprodukt mit antibakteriellen, antiparasitären und antimykotischen Eigenschaften.

Als Lösung wird es manchmal zum Auftragen auf die Haut oder die Schleimhäute bei Brustwarzen-Candidose bei stillenden Frauen und bei Mundsoor bei Neugeborenen verwendet.


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Präparat: InductOs 1.5 mg/ml, Pulver, Lösungsmittel und Matrix zur Herstellung einer Matrix zur Implantation
Zulassungsnummer: 56828
Wirkstoff: diboterminum alfa
Zulassungsinhaberin: Medtronic BioPharma Sàrl
Rückzug der Charge: 4505623224


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Der Nationale Grippeimpftag findet am Freitag, 25. November 2022 statt.

Impfinteressierte Personen können sich an diesem Tag auch spontan in einer der teilnehmenden Arztpraxen bzw. Impfapotheken zu einem empfohlenen Pauschalpreis von CHF 30.– gegen die Grippe impfen lassen.


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Januskinase-Inhibitoren werden aufgrund ihrer entzündungshemmenden und immunmodulierenden Eigenschaften bei verschiedenen chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt (z.B. rheumatoide Arthritis, Colitis ulcerosa, atopische Dermatitis). Die europäische Arzneimittelbehörde EMA äusserte nun Sicherheitsbedenken bei der Anwendung von JAK-Inhibitoren.


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Swissmedic informiert:

Moderna Switzerland GmbH hat bei Swissmedic das Zulassungsgesuch für einen weiteren bivalenten Covid-19-Impfstoff eingereicht. Die gebrauchsfertige Injektionsdispersion enthält sowohl Boten-RNA (mRNA) des ursprünglichen Covid-19-Impfstoffs von Moderna (Spikevax) als auch Boten-RNA, welche für das Spike-Protein der Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 kodiert.


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Mögliche Falschetikettierung von Allergovit und Novo-Helisen Depot Produkten

Präparate: alle Allergovit und Novo-Helisen Depot Präparate
Zulassungsinhaberin: Allergopharma AG
Chargen: alle Chargen


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Neuaufnahme von Leitlinien zur Dosisanpassung aufgrund kardialer Toxizitäten sowie Aktualisierung der Leitlinien bei nicht-kardialen Toxizitäten


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Ab Januar 2023 wird in der Schweiz die Impfung gegen Varizellen mit zwei Dosen als Basisimpfung für alle Säuglinge im Alter von 9 und 12 Monaten empfohlen. Die Impfung soll vorzugsweise mit einem kombinierten, quadrivalenten MMRV-Impfstoff erfolgen, der gegen vier Krankheiten schützt: Masern, Mumps, Röteln und Varizellen.


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Das BAG informiert:

Die Antidotliste erscheint jedes zweite Jahr im BAG-Bulletin (Seite 8). Zusätzlich ist die Antidotliste auch im Internet einsehbar über www.antidota.ch. Die Antiveninliste wird vierteljährlich angepasst, einsehbar über www.antivenin.ch.


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Das BAG informiert:

Der «Swiss Antibiotic Resistance Report 2022» zeigt: Ärzte- und Tierärzteschaft haben in den letzten Jahren immer weniger Antibiotika verschrieben. Auch der Anstieg der Resistenzraten konnte vorerst gebremst werden. Um die Wirksamkeit von Antibiotika langfristig zu sichern und die Resistenzbildung einzudämmen, hat der Bundesrat 2015 eine nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) lanciert. Die gemeinsam initiierten Massnahmen zeigen in der Schweiz in allen Bereichen nach und nach Wirkung. Allerdings nehmen die Resistenzen global weiter zu.


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Das BAG informiert:

Der Bund hat am 1. November die erste Lieferung des Affenpockenimpfstoffs erhalten. Die Armeeapotheke wird die 4000 Dosen ab Ende Woche an die Kantone Basel-Stadt, Genf, Waadt und Zürich ausliefern.

Eine grössere Lieferung von rund 15 000 Dosen sollte in den nächsten Wochen folgen und wird an alle Kantone verteilt. Für die Verimpfung sind die Kantone zuständig.

Quelle:
BAG, Affenpocken-Impfstoff eingetroffen


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Swissmedic informiert:

Swissmedic hat im eigenen Labor OMCL Durchstechflaschen mit dem Impfstoff Comirnaty Bivalent Original/Omicron BA.1 überprüft. Die Analyse zeigte kein konkretes Problem mit dem Impfstoff. In Frage kommen physikalische Faktoren wie Druck- oder Temperaturunterschiede bei der Zubereitung der Dosen. Diese muss zwingend nach den Vorgaben der Hersteller erfolgen.

Am 2. November 2022 hat Swissmedic aufgrund von Bläschenbildungen im Impfstoff Comirnaty Bivalent Original/Omicron BA.1 eine Risikoabklärung vorgenommen. Die Laboranalyse der Durchstechflaschen ergab keine Hinweise auf ein konkretes Problem mit dem Impfstoff.


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Swissmedic informiert:

Swissmedic wurde über das Auftreten von Bläschen bei der Zubereitung des Impfstoffes Comirnaty Bivalent Original/Omicron BA.1 informiert. Swissmedic überprüft mögliche Risiken im Zusammenhang mit den beobachteten Veränderungen. Als Vorsichtsmassnahme hat Swissmedic die Kantone und Impfzentren informiert.


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Swissmedic informiert:

Seit Oktober 2022 ist die 12. Ausgabe der Schweizerischen Pharmakopöe publiziert. Neu erfolgt die Publikation etwa 6 Monate vor der Inkraftsetzung. Mit dieser Änderung hat die Anwenderschaft nun die Möglichkeit, die geänderten Vorgaben zu implementieren, bevor diese in Kraft gesetzt werden.


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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Ngenla® (Somatrogon 24mg/1.2ml und 60mg/1.2ml, Injektionslösung im Fertigpen) erteilt.



Bewertung: 5 / 5

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Ein kürzlich erschienener Artikel in der Fachzeitschrift La Revue Prescrire erinnert an die Wichtigkeit der schrittweisen Wiedereinführung von Clozapin nach dessen Absetzen.

Der Artikel beschreibt den Fall einer 40-jährigen Frau, die seit mindestens 10 Jahren täglich 500 mg Clozapin einnahm und deren Behandlung für 10 Tage unterbrochen wurde. Anschliessend wurde die Behandlung direkt wieder mit einer Dosis von 400 mg pro Tag begonnen. Eine Stunde nach der ersten Dosis wurde sie bewusstlos mit Herzstillstand aufgefunden. Sie konnte reanimiert werden, erlitt jedoch aufgrund einer zerebralen Hypoxie Folgeschäden.


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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Lyfnua® (Gefapixant 45 mg, Filmtabletten) erteilt.

Lyfnua ist indiziert bei Erwachsenen für die Behandlung von chronisch refraktärem Husten oder chronischem Husten ohne erklärbare Ursache.


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Das BAG informiert:

Am 1. November 2022 startet der «Rauchfreie Monat». Raucherinnen und Raucher können gemeinsam mit dem Rauchen aufhören. Mit dieser neuen nationalen Online-Kampagne bezweckt der Tabakpräventionsfonds TPF, den zahlreichen aufhörwilligen Raucherinnen und Rauchern eine ideale Ausstiegshilfe anzubieten. Denn Beispiele aus dem Ausland und wissenschaftliche Ergebnisse zeigen: Gemeinsam gelingt der Rauchstopp besser!


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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Saphnelo® (Anifrolumab 300 mg/2 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung) erteilt.

Saphnelo ist indiziert für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerem bis schwerem systemischen Lupus erythematodes (SLE) zusätzlich zur Standardtherapie.
Die Wirksamkeit von Saphnelo wurde bei Patienten mit schwerer aktiver Lupusnephritis oder schwerem aktiven Lupus des zentralen Nervensystems nicht untersucht. Die Anwendung von Saphnelo wird in diesen Situationen nicht empfohlen.


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Präparat: Oxynorm, Lösung zum Einnehmen
Zulassungsnummer: 55352
Wirkstoff: oxycodoni hydrochloridum
Zulassungsinhaberin: Mundipharma Medical Company
Rückzug der Chargen: 21H420E27, 21K549E27, 21K551E27 und 22B088E27


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Das BAG informiert:

Der Bund hat mit der Firma Bavarian Nordic einen Vertrag über die Lieferung von Impfstoffdosen gegen Affenpocken abgeschlossen. 40’000 Dosen werden eingesetzt, um die Ausbreitung der Affenpocken einzudämmen. Die ersten Dosen werden bis Anfang November geliefert, die restlichen Dosen bis Ende Jahr. Der Lebendimpfstoff, der auf einem abgeschwächten Pockenvirus basiert, soll in erster Linie bei Personen mit einem erhöhten Risiko zum Einsatz kommen. Weitere 60'000 Dosen wurden für die Armee beschafft. Die entsprechende Lieferung erfolgt im Jahr 2023.


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Das BAG informiert:

Ab Mitte Oktober können Personen, die dies wünschen, sich gegen die Grippe impfen lassen. Die Impfung wird weiterhin für Menschen mit erhöhtem Komplikationsrisiko und deren enge Kontaktpersonen empfohlen. Eine Grippe verläuft nicht immer harmlos: Manchmal führt sie zu schweren Komplikationen. Die jährliche Grippeimpfung bietet einen guten Schutz vor einer Ansteckung und Erkrankung.


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Mit Comirnaty Bivalent Original / Omicron BA.1 (Tozinameran / Riltozinameran) hat Swissmedic einen Covid-19-Impfstoff befristet zugelassen, der Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) gegen zwei Coronavirus-Varianten enthält. Eine Auffrischimpfung mit diesem Impfstoff zeigte in Studien höhere Antikörper-Konzentrationen gegen die Omikron-Variante BA:1 als ein Booster mit Comirnaty Original. Das Nebenwirkungsprofil war in der Studie ähnlich wie beim ursprünglichen Impfstoff.


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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Koselugo® (Selumetinib 10 mg und 25 mg, Hartkapseln) erteilt.

Koselugo ist indiziert zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen ab 3 Jahren mit Neurofibromatose Typ 1 (NF1) und symptomatischen, inoperablen plexiformen Neurofibromen (PN).


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Das BAG informiert:

Ab Montag, 10. Oktober 2022, steht der Bevölkerung eine weitere Covid-19-Auffrischimpfung zur Verfügung. Das BAG und die eidgenössische Impfkommission (EKIF) empfehlen die Auffrischimpfung in erster Linie den besonders gefährdeten Personen und Gesundheitsfachleuten. Die Impfung wird aber auch allen anderen Personen ab 16 Jahren empfohlen. Die Kantone sind für die Durchführung zuständig. Die Kosten für die Auffrischimpfung werden vom Bund übernommen.


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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Slinda® (Drospirenon 4 mg, Filmtabletten) erteilt.


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Swissmedic informiert:

In einigen Ländern wurden Änderungen der Geburtenrate sowohl im zeitlichen Zusammenhang mit der Pandemie als auch dem Beginn der Impfkampagne beobachtet. Swissmedic erreichten in letzter Zeit Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Medienschaffenden zu einem möglichen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und der Fruchtbarkeit. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es weder aus der publizierten Fachliteratur noch aus der weltweiten Marktüberwachung Hinweise, dass auf mRNA-Technologie basierende Impfstoffe die menschliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnten. Auch aus der Schweiz hat Swissmedic dazu keine Sicherheitssignale.

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