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Pharmazie


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Das Swissmedic-Labor hat in Präparaten mit dem Wirkstoff Rifampicin Spuren des Nitrosamins MeNP entdeckt. Für Patientinnen und Patienten besteht keine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit.


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Die Schweizer Heilmittelbehörde prüft einen weiteren Impfstoff im rollenden Verfahren.


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Da es noch keinen Covid-Impfstoff gibt, ist der Schutz vor anderen respiratorischen Infektionskrankheiten bei Risikogruppen besonders wichtig. Im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie wird in der Schweiz eine erhöhte Nachfrage nach Pneumokokkenimpfstoffen festgestellt.
Die Pneumokokkenimpfung hat keinen direkten Einfluss auf den Krankheitsverlauf von COVID-19, schützt Risikopatienten jedoch vor invasiven Pneumokokkeninfektionen, wie sie als Komplikationen anderer respiratorischer Infektionen (z.B. Grippe) auftreten können.


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Die Impfempfehlungen gegen Grippe sind seit 2013 unverändert: Die Impfung wird allen Menschen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko und deren regelmässigen Kontaktpersonen (inklusive naher Angehöriger) sowie allen Gesundheitsfachpersonen empfohlen.
Gemäss BAG werden 2020 mehr Impfdosen als in den Vorjahren zur Verfügung stehen, um den erwarteten erhöhten Bedarf abzudecken. Jedoch wird ein Teil der Dosen erst gegen Jahresende in der Schweiz eintreffen, frühestens im November und Dezember.


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Prasteron (Dehydroepiandrosteron, DHEA) wurde von Swissmedic in Form von Vaginalzäpfchen (Intrarosa® Vaginalzäpfchen 6.5 mg, rezeptpflichtig) zur lokalen Behandlung vulvovaginaler Atrophie bei postmenopausalen Frauen zugelassen.


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Die Grippeimpfstoffe, welche momentan in der Schweiz zur Verfügung stehen, werden alle durch Züchtung der Virenstämme in embryonierten Hühnereiern hergestellt. Diese Impfstoffe enthalten alle Ovalbumin und sind daher bei schwerer Allergie auf Komponenten aus Hühnereiern kontraindiziert.


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Swissmedic hat die Marktzulassung für Ozanimod (Zeposia®) erteilt. Das Medikament ist indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig remittierend verlaufender Multipler Sklerose.


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Swissmedic warnt vor der Einnahme des sogenannten Wundermittels "Miracle Mineral Supplement", kurz MMS, und weiteren ähnlichen Produkten wie Chlordioxid, CDL, CDS, Master Mineral Solution. Auch Generatoren zur Herstellung von Chlordioxid zu Hause, bzw. «Frequenzgeneratoren» gehören in den Dunstkreis der illegalen Angebote.


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Im Anschluss an die Reevaluation des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Esmya® hat das europäische Pharmakovigilanzkomitee (PRAC) das schwere Hepatotoxizitätsrisiko dieses Medikaments bestätigt. Esmya® ist zur Behandlung von Uterusmyomen zugelassen. Das PRAC empfiehlt die definitive Sistierung der europäischen Marktzulassung.


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Medienberichte über eine am 9.9.2020 im «Virology Journal» publizierte Laborstudie, wonach ein pflanzlicher Extrakt von Echinacea purpurea – unter anderem – im Reagenzglas auch Coronaviren abtöten könne, haben zu einer grossen Nachfrage nach Präparaten mit diesen Extrakten geführt. Eine entsprechende Wirkung beim Menschen ist nicht belegt.


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In letzter Zeit werden im Internet und in sozialen Medien vermehrt sogenannte pflanzliche Tees, pflanzliche Kapseln und natürliche Flüssigkonzentrate zum Kauf angeboten, z.B. zum Abnehmen oder zur Potenzsteigerung. Nach dem Konsum einiger Produkte traten bei einigen Konsumentinnen und Konsumenten starke Nebenwirkungen auf.


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Nach möglicherweise irreführenden Pressemitteilungen weist die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie darauf hin, dass die Empfehlungen von BAG/EKIF zur Grippeimpfung (Alter > 64 Jahre, Schwangere, Menschen mit chronischen Krankheiten usw.) gegenüber den Vorjahren unverändert bleiben, deren Umsetzung jedoch angesichts der Pandemie optimiert werden sollten.


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In der Schweiz sind für die Grippesaison 2020/2021 bisher nur tetravalente Impfstoffe zugelassen: 

Fluarix® Tetra (7766466, 7766465), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 36 Monaten (halbe Dosis für Kinder von 6-36 Monaten)
VaxigripTetra® (7762079, 7762080), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten (eine Dosis).


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Augentropfen mit Prostaglandin F2 alpha-Analoga sind bei Weitwinkel-Glaukom oder okulärer Hypertension indiziert. In der Schweiz sind folgende Wirkstoffe im Handel: Bimatoprost, Latanoprost, Tafluprost und Travoprost. Sie werden allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen (z.B. Timolol) zur Senkung des Augeninnendrucks eingesetzt.


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Die Entwicklungen beim Einsatz von COVID-19 Tests schreiten rasch voran und neue Testangebote werden diskutiert. Das vorliegende Merkblatt erläutert die Eignung der Testsysteme sowie die Zulässigkeit ihres Einsatzes im Rahmen des aktuellen Testkonzepts und der Bekämpfung der COVID-19 Pandemie. Damit soll auch das Missbrauchspotential im Umgang mit solchen Testsystemen vermindert und eine einheitliche Umsetzung der Anforderungen durch die verschiedenen Behörden gewährleistet werden.

Quelle:
Swissmedic, Aktuell - Coronavirus-Krankheit (COVID-19) Pandemie

Link:
Swissmedic, Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz


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Mit Bexsero® hat Swissmedic die Zulassung für den ersten Impfstoff zur aktiven Immunisierung gegen Neisseria meningitidis der Serogruppe B erteilt. 


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Als Antidot zur Anwendung ausserhalb von spezialisierten Zentren zeigt nur die Aktivkohle ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Die Verabreichung von Aktivkohle ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

Aktivkohle sollte vorzugsweise in der ersten Stunde nach Einnahme einer toxischen Dosis einer adsorbierbaren Substanz verabreicht werden. Zu diesen Substanzen gehören z.B. Salicylate (Acetylsalicylsäure), Paracetamol, Barbiturate, Trizyklika, Digitalisglykoside, Benzodiazepine und Chinin. Folgende Substanzen werden jedoch nicht adsorbiert: Metallsalze, Eisen, Lithium, Kalium, Ethanol, Methanol, Ethylenglykol, Cyanide, Mineralöle, organische Lösungsmittel, Säuren und Basen.


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Die verschiedenen Spezialisten haben sich auf Einschränkungen für die Verabreichung von Remdesivir an hospitalisierte Patienten mit COVID-19-Infektion geeinigt.


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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung für Lefamulin (Xenleta, Amp. 150mg/15ml; Tbl. 600mg) erteilt. Das Medikament ist zur Behandlung einer ambulant erworbenen Pneumonie zugelassen, wenn andere Antibiotika nicht geeignet sind oder unwirksam waren. 


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Die Versorgung mit Antidoten für Vergiftungen ist in der Schweiz einheitlich geregelt. Die Arbeitsgruppe Antidota von Tox Info Suisse, dem Verein der Schweizerischen Amts- und Spitalapotheker (GSASA) und der Armeeapotheke hat die vorliegende Liste der Antidote überprüft und auf den neuesten Stand gebracht.

Quellen:
toxinfo.ch, Das Schweizerische Antidot-Netzwerk
toxinfo.ch, Antidote bei Vergiftungen 2020/2021


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Alpha-Liponsäure (syn. Thioctsäure) ist eine schwefelhaltige Säure, welche lange Zeit irrtümlicherweise als Vitamin eingestuft wurde und in allen Körperzellen vorkommt. Die Substanz wird in sehr kleinen Mengen synthetisiert und spielt eine Schlüsselrolle in der Energieproduktion.
Alpha-Liponsäure wird zur Behandlung von Neuropathien (neurologischen Schmerzen in Füssen, Beinen und Händen) eingesetzt. Von Neuropathien betroffen sind insbesondere Personen, welche unter fortgeschrittenem Diabetes oder Alkoholismus leiden.
In Deutschland ist Alpha-Liponsäure als Medikament zur oralen und parenteralen Behandlung von diabetischer Polyneuropathie zugelassen (Thioctacid® und Generika). Die Wirksamkeit wurde in mehreren Studien belegt. Die übliche Dosis beträgt 600mg pro Tag.
In der Schweiz gibt es keine als Medikament zugelassene Spezialität. Alpha-Liponsäure ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich (z.B. energybalance ALA, Pharmacode: 6314314; Nutriva Lipo 600 mg, Pharmacode: 7739667)


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Einige transdermale Systeme enthalten in einer der Schichten eine metallische Komponente, meistens aus Aluminium.
Die durch die MRI-Geräte erzeugten Hochfrequenzfelder können in diesem leitenden Material zu einer Konzentration elektrischer Ströme führen, welche ausreichen können, um Verbrennungen hervorzurufen.
Es wird daher allgemein empfohlen, das Tragen eines TTS zu erwähnen und dieses vor der Untersuchung zu entfernen, ausser das Pflaster enthält garantiert keine leitfähigen Materialien.


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Hunde und Katzen können von mehreren Wurmarten befallen sein:
_Rundwürmer oder Nematoden: Spulwürmer (Askariden), Hakenwürmer (Ankylostomen), Peitschenwürmer (Trichuren, nur bei Hunden)
_Bandwürmer oder Cestoden: Dipylidium, Taenia, Echinokokken


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Vitamin B12 kommt hauptsächlich in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vor, die Zufuhr hängt daher von der Ernährung ab. Es gibt verschiedene Risikofaktoren für einen Mangel:
_hohes Alter
_vegetarische oder vegane Ernährung
_bariatrische Chirurgie, z.B. Magenbypass
_Gastritis, Achlorhydrie (z.B. als Folge einer Langzeitbehandlung mit PPI/H2-Antihistaminika), Infektion mit Helicobacter pylori
_Langzeittherapie mit Metformin
_chronischer Alkoholkonsum
_bestimmte Autoimmunerkrankungen: Thyroiditis, Basedow-Krankheit, Vitiligo
_intestinale Malabsorption


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Um die Epidemie unter Kontrolle zu halten und um Infektionsketten zu unterbrechen, ist eine möglichst vollständige und frühzeitige Erkennung neuer COVID-19-Fälle zentral, um die Übertragungsketten schneller zu unterbrechen.


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Aufgrund der Entwicklung der epidemiologischen Lage mit zunehmenden Frühsommer-Meningoenzephalitis-Erkrankungen in den letzten Jahren gilt seit 2019 die ganze Schweiz mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin als Risikogebiet.
Die FSME-Impfung wird allen Erwachsenen und Kindern (im Allgemeinen ab 6 Jahren), welche in der Schweiz – ausser in den Kantonen Genf und Tessin – wohnen oder sich zeitweise dort aufhalten und die beruflich oder während der Freizeit ein Zecken-Expositionsrisiko aufweisen, empfohlen. Die Kosten für die FSME-Impfung werden bei ärztlicher Verordnung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung bzw. bei beruflicher Exposition durch den Arbeitgeber vergütet. Eine Impfung erübrigt sich für Personen, welche kein Expositionsrisiko haben.
Bei Kindern unter 6 Jahren sind schwere Erkrankungen selten. Daher muss die Situation von Kindern im Alter von ein bis fünf Jahren individuell geprüft werden.


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Die Zeckenenzephalitis oder FSME ist eine durch Flaviviren hervorgerufene Infektionskrankheit. Das FSME-Virus (Tick Borne Encephalitis Virus, TBEV) wird normalerweise durch den Biss einer infizierten Zecke übertragen. Von dieser Zoonose sind auch Nutztiere (Rinder, Ziegen, Schafe) und Hunde betroffen, wobei die meisten bei einer Infektion keine Symptome zeigen. Selten kann das Virus auch über den Konsum von nicht pasteurisierter Milch und Rohmilchprodukten von infizierten Ziegen, Schafen oder Kühen übertragen werden. In Milch und Butter kann das Virus bis zu zwei Monaten aktiv bleiben.


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Die Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED) hat ihre Therapieempfehlungen bei Diabetes Typ 2 aktualisiert.
Neu stehen im wesentlichen drei Fragen im Zentrum:


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Ein Forschungsteam der Universität Genf, der EPFL und der Universität Manchester hat eine antivirale Verbindung aus Cyclodextrinen entwickelt. Diese natürlichen Glucosederivate schädigen bei Kontakt die Virushülle, was zum Tod des Virus führt. Diese biokompatiblen Moleküle sind in der Lebensmittelindustrie bereits weit verbreitet und verursachen keine Resistenzen. Darüber hinaus sind sie chemisch sehr stabil könnten z.B. in Nasencremes, -gels oder -sprays Verwendung finden.


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Gewisse Tablettenformen sind zur Anwendung in der Mundhöhle bestimmt. Im Allgemeinen handelt es sich um unbeschichtete Tabletten, welche sich in der Mundhöhle auflösen oder zerfallen und ohne Flüssigkeit eingenommen werden können.
Neben Lutsch- und Kautabletten unterscheidet man Sublingual- und Schmelztabletten, die beide bestimmte Eigenschaften aufweisen.

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