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Pharmazie


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Der Tuberkulintest prüft die Reaktion von Mykobakterien-spezifischen Gedächtnis-T-Zellen. Dabei kommt es nach vorangegangenem Kontakt mit mykobakteriellen Antigenen zur Bildung eines zellulären Infiltrats, was sich als Induration an der Injektionsstelle messen lässt. 


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Die Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz informiert:


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Swissmedic informiert:

Auf dem Deckel der Faltschachtel der Charge LJ3661 wurde irrtümlicherweise die Konzentration mit 100 mg/17.6 ml deklariert anstelle der korrekten Angabe von 100 mg/16.7 ml. Ein Qualitätsmangel des Arzneimittels selbst liegt nicht vor.

Quelle:
Swissmedic, Wichtige Mitteilung - Paclitaxel Sandoz 100 mg/16.7 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung


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Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie informiert:

Ziel der Medizin ist es, dem Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten sowie unnötige und sogar gefährliche Untersuchungen und Behandlungen zu vermeiden. Aus diesem Grund hat sich auch pädiatrie schweiz dem Trägerverein «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland» angeschlossen. Dieser wird nicht nur von medizinischen fach- und berufsständischen Organisationen, sondern auch von Patient*innen- und Konsument*innenorganisationen getragen und will das Bewusstsein für die Problematik der Über- oder Fehlversorgung sensibilisieren.


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Bei der Urtikaria handelt es sich um einen papulösen, erythematösen, juckenden und flüchtigen Ausschlag (übliche Dauer der einzelnen Läsionen < 24 Stunden), der auf die Freisetzung von Histamin durch Mastzellen in der Dermis zurückzuführen ist. Der Ausschlag kann oberflächlich und/oder tieferliegend sein (dermal-hypodermales Angioödem).
Die akute Urtikaria, deren häufigste Ursachen viraler oder allergischer Natur sind, kann schwerwiegend sein und muss von der chronischen Urtikaria immunologischen Ursprungs unterschieden werden. In vielen Fällen ist der Auslöser nicht bekannt.


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Molnupiravir ist ein orales Breitspektrum-Virostatikum, das von der Firma Merck (MSD) zunächst gegen Grippe entwickelt wurde. Es handelt sich um ein Prodrug eines Nukleotids, welches die Replikation von RNA-Viren, einschließlich SARS-CoV-2, blockiert.


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Gemäss Planung des BAG wird der neue Impfstoff «COVID-19 Vaccine Janssen®» im Verlauf dieser Woche für die Impfung erhältlich sein.


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In Deutschland empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission), für alle Personen ab 60 Jahren einen Hochdosis-Grippeimfpstoff zu verwenden. Mit der EU-Zulassung von Efluelda steht in Europa erstmals ein solcher Impfstoff zur Verfügung. Swissmedic hat die Zulassung ebenfalls bereits in März 2021 erteilt, allerdings erst ab 65 Jahren. Der Markteinführungstermin für die Schweiz wurde noch nicht kommuniziert.
In den USA wird ein Hochdosis-grippeimpfstoff bereits seit 2019 unter dem Handelsnamen Fluzone High-Dose Quadrivalent vertrieben. 


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In der Schweiz sind für die Grippesaison 2021/2022 bisher nur tetravalente Impfstoffe zugelassen:
Influvac Tetra® (7795613, 7795614), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 36 Monaten.
Fluarix® Tetra (7789722, 7789723), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 36 Monaten.
VaxigripTetra® (7795615, 7795616), zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten.


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Tox Info Suisse hat kürzlich einen Bericht über den Missbrauch von Medikamenten in der Schweiz publiziert. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Wirkstoffe, die einen Effekt auf das zentrale Nervensystem haben, sei dies stimulierend oder dämpfend:


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In Absprache mit Swissmedic informiert die Firma Pfizer AG darüber, dass in der Schweiz eine neue Haltbarkeit bei Ultratiefkühlung (<-60°C) für COMIRNATY® genehmigt worden ist.


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Eine Covid-19 Impfung mit den in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffen wird vor, während (ab dem 2. Trimester) und nach einer Schwangerschaft empfohlen. Insbesondere sollten auch Frauen, die eine Schwangerschaft planen, eine Covid-Impfung durchführen. Aufgrund der Einschätzung verschiedener internationaler Expertengruppen und der zunehmenden verfügbaren Daten zur Impfung in der Schwangerschaft (CDC-Empfehlung, UK-Empfehlung) empfehlen EKIF und BAG die Covid-19 Impfung allen schwangeren Frauen ab dem 2. Trimester.


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Die pharmazeutischen Unternehmen Moderna und Pfizer haben beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic letzte Woche Gesuche zur Änderung der bestehenden Dosierungsempfehlungen ihrer Covid-19 Impfstoffe eingereicht. Swissmedic prüft die eingereichten Daten in der rollenden Begutachtung.


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In der letzten Aktualisierung der Impfempfehlungen gegen Covid-19, welche das BAG am 26.8.2021 publiziert hatte, wurde die Empfehlung zur Koadministration von mRNA-Impfstoffen mit anderen Impfungen angepasst. Die Covid-19-Impfungen, deren Nebenwirkungsprofil inzwischen gut bekannt ist, können nun gleichzeitig mit einer anderen Impfung oder in beliebigen Abständen zu anderen Impfungen verabreicht werden.


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In der Schweiz steht mit Epidyolex (Cannabidiol 100 mg/ml, Lösung zum Einnehmen) neu ein Medikament als Zusatzbehandlung bei zwei seltenen und schweren Epilepsieformen zur Verfügung. Das Medikament wurde in den USA bereits 2018 unter dem Handelsnamen Epidiolex zugelassen.


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Berichtszeitraum 01.01.2021–01.09.2021

6'603 Verdachtsfälle, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten sind, ausgewertet – Nutzen-Risiko Verhältnis der eingesetzten Impfstoffe bleibt positiv


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Auf dieser Seite finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um die mRNA Impfstoffe.

 1. Sind die Covid-19 Impfstoffe sicher?
 2. Wirken die Impfstoffe?
 3. Warum schützt mich eine Impfung?
 4. Ist es nicht gesünder, wenn ich die Krankheit durchmache, um eine Immunität zu erlangen?
 5. Wie lange bin ich vor einer Erkrankung geschützt, wenn ich geimpft bin?
 6. Kann ich Covid-19 übertragen, wenn ich geimpft bin?
 7. Was mache ich bei Nebenwirkungen?
 8. Verändern mRNA Impfstoffe meine DNA?
 9. Warum wurden die Impfstoffe nur befristet zugelassen?
 10. Wie war es möglich, so schnell Impfstoffe gegen das neue Coronavirus zu entwickeln?
 11. Wer soll sich impfen lassen?
 12. Mit welchen Impfreaktionen muss ich rechnen?
 13. Ich bin schwanger oder möchte bald schwanger werden. Kann die Impfung meine Fruchtbarkeit beeinflussen?
 14. Können Impfstoffe «ansteckend» sein?

Quelle:
Swissmedic, Aktuell, FAQ zu den Covid-19 Impfstoffen


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Die europäische Arzneimittelbehörde hat Evinacumab (Evkeeza, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung, 150 mg/ml) zur Cholesterolsenkung zugelassen. Für die Schweiz liegen noch keine Angaben vor.


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An seiner Sitzung vom 25. August 2021 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Umsetzung der vom Parlament verabschiedeten Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) eröffnet. Die Änderung soll den Zugang zu Behandlungen mit therapeutischem Cannabis erleichtern. Eine Verschreibung setzt in Zukunft nicht mehr die Erteilung einer Ausnahmebewilligung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) voraus. Cannabis zu Genusszwecken ist hingegen weiterhin verboten.


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Seit rund 20 Jahren haben die TNFα-Inhibitoren die Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen immer mehr revolutioniert und verhelfen den Patienten zu einer besseren Lebensqualität und Prognose.


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Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat die Zulassung für den Mineralkortikoidrezeptor-Antagonisten Finerenon (Kerendia, Tabletten à 10 mg und 20 mg) erteilt.


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Die Kombination von Casirivimab mit Imdevimab hat kürzlich weltweit von verschiedenen Gesundheitsbehörden mehrere neue Zulassungen zur Anwendung erhalten.


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Das frühere Medizinprodukt Instillagel Almed (Einmalspritzen zu 5 ml und 10 ml) wurde neu klassifiziert und als Arzneimittel der Liste B zugelassen: Instillagel Gel (Pharmacode: 7806622, 7806623). Aufgrund von Lieferverzögerungen fehlt es zurzeit. Für die Zeit vom 20.6.2021 bis 31.10.2021 hat Swissmedic vorübergehend die Auslieferung in deutscher Aufmachung bewilligt.


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Das BAG informiert:

In der Schweiz haben zum jetzigen Zeitpunkt rund zwei von drei Erwachsenen ab 18 Jahren mindestens die erste Covid-19-Impfung erhalten. Jene, die bisher damit zugewartet haben sich impfen zu lassen, werden nun ganz direkt angesprochen: «Nicht verpassen: Impfen lassen».


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In letzter Zeit werden im Internet und in sozialen Medien vermehrt sogenannte pflanzliche Tees, pflanzliche Kapseln und natürliche Flüssigkonzentrate zum Kauf angeboten, z.B. zum Abnehmen oder zur Potenzsteigerung. Nach dem Konsum einiger Produkte traten bei einigen Konsumentinnen und Konsumenten starke Nebenwirkungen auf.


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Swissmedic hat das von Moderna Switzerland GmbH eingereichte Gesuch für die Indikationserweiterung sorgfältig geprüft und hat die befristete Zulassung des Covid-19 Impfstoffs Spikevax (vorher COVID-19 Vaccine Moderna) zur Prävention der Coronavirus-Krankheit für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren erweitert.


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Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat den Wirkstoff Viloxazin (Qelbree, Kapseln mit verlängerter Wirkstofffreisetzung, 100 mg, 150 mg, 200 mg) zur Behandlung von ADHS bei Kindern im Alter von 6-17 Jahren zugelassen. Für die EU und die Schweiz liegen bezüglich Marktzulassung noch keine Angaben vor. Aus der gleichen Wirkstoffgruppe ist in der Schweiz Atomoxetin (Strattera, Kapseln und Lösung zum Einnehmen) bei ADHS zugelassen.


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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA und die US-amerikanische FDA haben im Mai 2021 ein neues, orales Kontrazeptivum bestehend aus dem Estrogen Estetrol und dem Gestagen Drospirenon zugelassen.
Nach rund fünfzig Jahren ist Estetrol (E4) das erste neue Estrogen, welches auf den Markt gekommen ist. Es handelt sich um die synthetisch hergestellte Version eines natürlich vorkommenden Estrogens, welches während der Schwangerschaft in der Leber des menschlichen Fötus produziert wird. Die Halbwertszeit ist länger als bei mikronisiertem Estradiol. Im Gegensatz zu anderen Estrogenen wirkt es hochselektiv an nukleären alpha- und beta-Rezeptoren und agiert an den membranären Estrogen-Rezeptoren als Antagonist.
Diese Eigenschaften könnten theoretisch das Risiko für unerwünschte Nebenwirkung von Estrogenen, insbesondere venöse Thromboembolien, senken.
Estetrol zeigt eine anti-gonadotrope Aktivität und senkt dosisabhängig die Serumspiegel des follikelstimulierenden Hormons (FSH) und des luteinisierenden Hormons (LH).


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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat ihre Empfehlungen für die Zusammensetzung der Grippeimpstoffe für die Saison 2020/2021 publiziert:


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Check at Home, eine neue Plattform vom Verband Aids-Hilfe, bietet eine neue Testmöglichkeit auf die sexuell übertragbaren Infektionen HIV, Gonorrhö, Syphilis und Chlamydien von Zuhause an.

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