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Eine im JAMA (The Journal of the American Medical Association) veröffentlichte Studie zeigt eine höhere Wirksamkeit der direkten Immunisierung mit dem monoklonalen Antikörper Beyfortus im Vergleich zur Impfung der Mutter mit Abrysvo.
Die französische Studie ist die weltweit erste, die beide Präventionsstrategien miteinander vergleicht. Die Daten stammen aus dem nationalen Gesundheitsregister von mehr als 42.000 Säuglingen, die zwischen September und Dezember 2024 geboren wurden.
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Das BAG informiert:
Die HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist eine Strategie für Menschen mit vorübergehend hohem HIV-Risiko, sich durch die Einnahme von antiretroviralen Medikamenten vor einer HIV-Infektion zu schützen.
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Eine gross angelegte französische Studie hat über einen Zeitraum von vier Jahren fast 29 Millionen Menschen im Alter von 18 bis 59 Jahren begleitet. Die in JAMA Network Open veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass mit einem mRNA-Impfstoff geimpfte Personen kein allgemein höheres Sterberisiko haben als nicht geimpfte Personen.
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Die SURMOUNT-5-Studie ist die erste randomisierte kontrollierte Studie, in der Tirzepatid (ein dualer GIP/GLP-1-Agonist) und Semaglutid zur Injektion (ein GLP-1-Agonist) hinsichtlich der Gewichtsabnahme bei nicht-diabetischen Patienten mit Adipositas direkt miteinander verglichen werden.
Die teilnehmenden Patienten (ca. 750) erhielten zusätzlich zu Lebensstilinterventionen während 72 Wochen entweder Tirzepatid oder Semaglutid zur Injektion in der maximal verträglichen Dosis.
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Swissmedic hat die Zulassung für den Impfstoff Capvaxive® (Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff 21-valent, 0,5 ml, Injektionslösung in Fertigspritze) erteilt.
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Imcivree® (Setmelanotid 10 mg/ml, Injektionslösung) erteilt.
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Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse einer Studie, die auf Registern aus drei nordeuropäischen Ländern basiert und ein erhöhtes Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen (NDD) bei Kindern aufzeigt, deren Väter in den Monaten vor der Empfängnis mit Valproat behandelt wurden, führte die wissenschaftliche Interessengemeinschaft EPI-PHARE eine umfangreiche Studie durch. Dabei wurde der Zusammenhang zwischen der Valproat-Exposition des Vaters während der Spermatogenese und dem Risiko von NDD bei Kindern untersucht.
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Neue Daten bestätigen die Sicherheit des Impfstoffs
Um die Sicherheit des RSV-Impfstoffs Abrysvo® während der Schwangerschaft zu bewerten, wurde eine pharmakoepidemiologische Studie mit 29’000 Frauen, die zwischen September 2024 und Januar 2025 während der ersten nationalen Impfkampagne gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) in Frankreich geimpft wurden, durchgeführt.
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Eine in der Fachzeitschrift «The Lancet» veröffentlichte Studie vergleicht die Nebenwirkungen von 30 verschiedenen Antidepressiva, indem die Ergebnisse von mehr als 150 Studien mit insgesamt über 58.000 Teilnehmern zusammenfasst werden.
Die Auswirkungen auf Gewicht, Herzfrequenz und Blutdruck, Blutfettwerte und Blutzuckerspiegel sowie die Auswirkungen auf die Leber und andere physiologische Parameter wurden analysiert. Dabei handelt es sich um bereits bekannte Nebenwirkungen.
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Swissmedic informiert:
Am 7. August 2022 ist das Verbot von Titandioxid in allen Lebensmitteln in der Europäischen Union (EU) in Kraft getreten (FAQ Europäische Kommission zu Titandioxid). Analog dazu ist seit Herbst 2022 Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff (E171) in der Schweiz ebenfalls verboten (siehe Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen: Titandioxid).
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Swissmedic informiert:
Bei einigen Patienten, die sich nach oder unter der Behandlung mit Alpha-1-Adrenozeptor-Antagonisten, insbesondere mit Tamsulosin, einer Katarakt- oder Glaukom-Operation unterzogen haben, wurde das Auftreten eines intraoperativen Floppy-Iris-Syndroms (IFIS, Intraoperative Floppy Iris Syndrome) beobachtet. Es handelt sich um eine Form der Pupillenverengung, bei der die Symptome schlaffe Iris, intraoperative progrediente Miosis und Irisvorfall zusammentreffen. Das Syndrom kann das Risiko von intra- oder postoperativen Komplikationen am Auge erhöhen (z. B. Verlust der Linse, Netzhautablösung, Endophthalmitis).
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Transdermale Hormonpräparate mit Testosteron und Estradiol werden häufig zur Behandlung von Hormonstörungen eingesetzt. Sie sind in Form von Pflastern, Gelen, Cremes, Emulsionen und Sprays erhältlich. Ein grosses Risiko besteht in der unbeabsichtigten Übertragung des Medikaments auf eine unbehandelte Person (Partner, Kind, Tier) bei Hautkontakt.
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Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) wird durch eine hormonelle Störung ovariellen und/oder zentralen Ursprungs verursacht und geht mit Menstruationsstörungen, verminderter Fertilität, Hyperandrogenämie und metabolischen Komplikationen mit Insulinresistenz einher.
Der Name dieser Krankheit stammt aus den 1930er Jahren, als man bei Patientinnen etwas beobachtete, das man für Zysten in den Eierstöcken hielt. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine Vielzahl von Follikeln, deren Entwicklung unvollständig ist.
Schwangere Frauen mit PCOS haben ein höheres Risiko für Komplikationen während der Schwangerschaft, darunter Schwangerschaftsdiabetes, Präeklampsie und Frühgeburt.
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Verhältnis von Nutzen und Risiko bleibt unverändert positiv
Swissmedic informiert:
Swissmedic nimmt zur Kenntnis, dass die US-amerikanische Regierung einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft und dem Auftreten von Autismus bei Kindern für möglich hält.
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Das BAG informiert:
Impfkompetenz beschreibt die Fähigkeit, Informationen rund um das Thema Impfen zu finden, zu verstehen und zu beurteilen und darauf basierend eigene Entscheidungen in Impffragen fällen zu können.
Um einen allfälligen Handlungsbedarf zu erkennen, hat das BAG das Zentrum für Gesundheitskompetenz der Careum Stiftung beauftragt, die Erkenntnisse der letzten Erhebung von 2018 zu aktualisieren.
Analysiert wurden der Umgang der Bevölkerung mit Impfinformationen, die Nutzung verschiedener Informationsquellen sowie Unsicherheiten oder mögliche Fehlvorstellungen.
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Das BAG informiert:
Allgemeines und Übersicht Empfehlungen
Das Respiratorische-Synzytial-Virus (RSV) wird hauptsächlich via Atemwegströpfchen durch Husten oder Niesen übertragen. Auch eine Übertragung via Aerosole sowie indirekt via kontaminierte Oberflächen und Hände auf Schleimhäute ist möglich.
Eine Infektion oder Erkrankung mit RSV hinterlässt keine bleibende Immunität.
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Die amerikanische Arzneimittelbehörde (Food and Drug Administration, FDA) hat Wegovy® für eine neue Indikation zugelassen, nämlich die metabolisch bedingte Fettleber, auch bekannt als nichtalkoholische Steatohepatitis.
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Eine kürzlich in einer Malaria-Endemie-Region Kenias durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die Einnahme von Ivermectin menschliches Blut für Mücken, die sich vom Blut der Studienteilnehmer ernähren, toxisch machen kann und somit zur Verringerung der Mückenpopulation in Malaria-Gebieten beiträgt.
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Die Top-5-Empfehlungen in der Pharmazie
Der Verein Pharmaceutical Care Network-Switzerland, der Schweizerische Apothekerverband und der Schweizerische Verein der Amts- und Spitalapotheker geben die folgenden Empfehlungen ab:
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Swissmedic informiert:
Dysgeusie ist ein Überbegriff für qualitative und quantitative Geschmacksstörungen. Quantitative Störungen entstehen durch eine verminderte oder verstärkte Geschmackwahrnehmung, während qualitative Veränderungen auf einer veränderten Geschmackwahrnehmung beruhen.
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Spezialität (Desvenlafaxin 50 mg und 100 mg, Retardtabletten) erteilt.
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Hunde und Katzen können von mehreren Wurmarten befallen sein:
_Rundwürmer oder Nematoden: Spulwürmer (Askariden), Hakenwürmer (Ankylostomen), Peitschenwürmer (Trichuren, nur bei Hunden)
_Bandwürmer oder Cestoden: Dipylidium, Taenia, Echinokokken
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Nemluvio® (Nemolizumab 30 mg, Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung im Fertigpen) erteilt.
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Lamzede® (Velmanase alfa 10 mg, Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung) erteilt.
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Die FDA hat Lenacapavir (Yeztugo®) zur Präexpositionsprophylaxe (PrEP) gegen HIV zugelassen. Das Medikament wird alle 6 Monate subkutan verabreicht.
Das Arzneimittel gilt als Innovation in diesem Anwendungsbereich, und die Studienresultate sind sehr vielversprechend:
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Nexpovio® (Selinexor, 20 mg, Filmtabletten) erteilt.
Nexpovio® ist indiziert in Kombination mit Dexamethason für die Behandlung des Multiplen Myeloms bei erwachsenen Patienten, die zuvor mindestens vier Therapielinien erhalten haben und deren Erkrankung gegenüber mindestens zwei Proteasom-Inhibitoren, zwei immunmodulatorischen Arzneimitteln und einem monoklonalen Anti-CD38-Antikörper refraktär ist und bei denen unter der letzten Therapie eine Progression der Erkrankung aufgetreten ist.
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Swissmedic hat die Zulassung für das Medikament Andembry® (Garadacimab, 200 mg/1.2ml, Injektionslösung in einem Fertigpen zur subkutanen Verabreichung) erteilt.
Andembry® ist indiziert zur Langzeitprophylaxe wiederkehrender akuter Schübe des hereditären Angioödems (HAE) bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten im Alter von 12 Jahren oder älter.
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Das BWL informiert:
Die Wirtschaftliche Landesversorgung (WL) verfügt seit 1. Juli 2025 über eine digitale, neue Heilmittelplattform (HMP). Sie erfasst und überwacht Versorgungsengpässe und Lieferunterbrüche lebenswichtiger Humanarzneimittel, von der Meldung bis zur Pflichtlagerfreigabe. Erstmals ist eine «end-to-end» digitale Abdeckung des gesamten Prozesses möglich. Bis Ende 2026 wird die neue Heilmittelplattform zu einem Frühwarnsystem ausgebaut.
Quelle:
BWL, Wirtschaftliche Landesversorgung setzt auf Digitalisierung – Die neue Heilmittelplattform nimmt planmässig ihren Betrieb auf
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Das BAG informiert:
Der Bundesrat will die unsachgemässe Einnahme von Antibiotika und damit die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen reduzieren. An seiner Sitzung vom 25. Juni 2025 hat er beschlossen, dass die notwendigen rechtlichen Grundlagen für die Einzelabgabe von Antibiotika geschaffen werden sollen. Dabei soll die Einzelabgabe von Antibiotika für Apotheken verbindlich, für Arztpraxen freiwillig sein. Der Bundesrat hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beauftragt, die entsprechenden rechtlichen Grundlagen auszuarbeiten und ihm bis Ende 2026 einen Vernehmlassungsentwurf vorzulegen.
Quelle:
BAG, Mit Einzelabgabe von Antibiotika Resistenzen angehen
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Das BAG informiert
Die Eidgenössische Qualitätskommission (EQK) unterstützt den Bundesrat seit 2021 bei der Qualitätsentwicklung in der medizinischen Leistungserbringung im Rahmen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung. Diese ausserparlamentarische Kommission überträgt Programme an Dritte, unterstützt Projekte finanziell und begleitet die Umsetzung des erarbeiteten Wissens in die Praxis.


