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Pharmazie


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Einige transdermale Systeme enthalten in einer der Schichten eine metallische Komponente, meistens aus Aluminium.
Die durch die MRI-Geräte erzeugten Hochfrequenzfelder können in diesem leitenden Material zu einer Konzentration elektrischer Ströme führen, welche ausreichen können, um Verbrennungen hervorzurufen.
Es wird daher allgemein empfohlen, das Tragen eines TTS zu erwähnen und dieses vor der Untersuchung zu entfernen, ausser das Pflaster enthält garantiert keine leitfähigen Materialien.


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Hunde und Katzen können von mehreren Wurmarten befallen sein:
_Rundwürmer oder Nematoden: Spulwürmer (Askariden), Hakenwürmer (Ankylostomen), Peitschenwürmer (Trichuren, nur bei Hunden)
_Bandwürmer oder Cestoden: Dipylidium, Taenia, Echinokokken


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Vitamin B12 kommt hauptsächlich in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vor, die Zufuhr hängt daher von der Ernährung ab. Es gibt verschiedene Risikofaktoren für einen Mangel:
_hohes Alter
_vegetarische oder vegane Ernährung
_bariatrische Chirurgie, z.B. Magenbypass
_Gastritis, Achlorhydrie (z.B. als Folge einer Langzeitbehandlung mit PPI/H2-Antihistaminika), Infektion mit Helicobacter pylori
_Langzeittherapie mit Metformin
_chronischer Alkoholkonsum
_bestimmte Autoimmunerkrankungen: Thyroiditis, Basedow-Krankheit, Vitiligo
_intestinale Malabsorption


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Um die Epidemie unter Kontrolle zu halten und um Infektionsketten zu unterbrechen, ist eine möglichst vollständige und frühzeitige Erkennung neuer COVID-19-Fälle zentral, um die Übertragungsketten schneller zu unterbrechen.


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Aufgrund der Entwicklung der epidemiologischen Lage mit zunehmenden Frühsommer-Meningoenzephalitis-Erkrankungen in den letzten Jahren gilt seit 2019 die ganze Schweiz mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin als Risikogebiet.
Die FSME-Impfung wird allen Erwachsenen und Kindern (im Allgemeinen ab 6 Jahren), welche in der Schweiz – ausser in den Kantonen Genf und Tessin – wohnen oder sich zeitweise dort aufhalten und die beruflich oder während der Freizeit ein Zecken-Expositionsrisiko aufweisen, empfohlen. Die Kosten für die FSME-Impfung werden bei ärztlicher Verordnung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung bzw. bei beruflicher Exposition durch den Arbeitgeber vergütet. Eine Impfung erübrigt sich für Personen, welche kein Expositionsrisiko haben.
Bei Kindern unter 6 Jahren sind schwere Erkrankungen selten. Daher muss die Situation von Kindern im Alter von ein bis fünf Jahren individuell geprüft werden.


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Die Zeckenenzephalitis oder FSME ist eine durch Flaviviren hervorgerufene Infektionskrankheit. Das FSME-Virus (Tick Borne Encephalitis Virus, TBEV) wird normalerweise durch den Biss einer infizierten Zecke übertragen. Von dieser Zoonose sind auch Nutztiere (Rinder, Ziegen, Schafe) und Hunde betroffen, wobei die meisten bei einer Infektion keine Symptome zeigen. Selten kann das Virus auch über den Konsum von nicht pasteurisierter Milch und Rohmilchprodukten von infizierten Ziegen, Schafen oder Kühen übertragen werden. In Milch und Butter kann das Virus bis zu zwei Monaten aktiv bleiben.


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Die Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED) hat ihre Therapieempfehlungen bei Diabetes Typ 2 aktualisiert.
Neu stehen im wesentlichen drei Fragen im Zentrum:


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Ein Forschungsteam der Universität Genf, der EPFL und der Universität Manchester hat eine antivirale Verbindung aus Cyclodextrinen entwickelt. Diese natürlichen Glucosederivate schädigen bei Kontakt die Virushülle, was zum Tod des Virus führt. Diese biokompatiblen Moleküle sind in der Lebensmittelindustrie bereits weit verbreitet und verursachen keine Resistenzen. Darüber hinaus sind sie chemisch sehr stabil könnten z.B. in Nasencremes, -gels oder -sprays Verwendung finden.


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Gewisse Tablettenformen sind zur Anwendung in der Mundhöhle bestimmt. Im Allgemeinen handelt es sich um unbeschichtete Tabletten, welche sich in der Mundhöhle auflösen oder zerfallen und ohne Flüssigkeit eingenommen werden können.
Neben Lutsch- und Kautabletten unterscheidet man Sublingual- und Schmelztabletten, die beide bestimmte Eigenschaften aufweisen.


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Die Grippewelle 2019/2020 erreichte ihren Höhepunkt in der Woche 6/2020 und die Inzidenz begann während der Woche 7 zu sinken. Die Inzidenz war in der Altersgruppe der 15 bis 29-jährigen am höchsten.

Wegen der COVID-19-Pandemie und der Ähnlichkeit mit den Symptomen grippeähnlicher Erkrankungen, wurde die Grippeberichterstattung des BAG ab Mitte März 2020 eingestellt.

In Europa gehörten die zirkulierenden Influenzaviren sowohl den Subtypen A(H3N2) und A(H1N1)pdm09 als auch der Linie B-Victoria an.

Die WHO hat ihre Empfehlungen für die Zusammensetzung der Grippeimpstoffe für die publiziert:


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Die Schweizerische Heilmittelbehörde Swissmedic hat nach einer sorgfältigen Prüfung in Rekordzeit entschieden, dass Remdesivir vorübergehend in Verkehr gebracht werden darf. Damit können ab sofort mehr COVID-19 Patientinnen und Patienten behandelt werden, während die Zulassungsunterlagen begutachtet werden.


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Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist eine orale vorbeugende Massnahme zum Schutz vor einer sexuell übertragenen HIV-1-Infektion für seronegative Personen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko.
Korrekt eingenommen, reduziert die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) das HIV-Infektionsrisiko um mehr als 90% und ist heutzutage eines der Schlüsselelemente im Kampf gegen HIV.


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Die Saison, in der Zecken besonders aktiv sind, erstreckt sich von März bis November. Das BAG publiziert von April bis Oktober einen Lagebericht mit den Fallzahlen der durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), der Tularämie und den hochgerechneten Arztkonsultationen wegen Zeckenstichen und Borreliose.


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In letzter Zeit werden im Internet und in sozialen Medien vermehrt sogenannte pflanzliche Tees, pflanzliche Kapseln und natürliche Flüssigkonzentrate zum Kauf angeboten, z.B. zum Abnehmen oder zur Potenzsteigerung. Nach dem Konsum einiger Produkte traten bei einigen Konsumentinnen und Konsumenten starke Nebenwirkungen auf.



Bewertung: 5 / 5

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Artemisia annua, auch einjähriger Beifuss oder Qing-Hao genannt, ist in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrhunderten als Malariamittel bekannt. Die Beifussblätter enthalten Artemisinin, dessen halbsynthetische Derivate Artesunat, Artemether und Artenimol erfolgreich in der Malariatherapie eingesetzt werden.


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In der Schweiz enthält der Grossteil an Anfangs- und Folgemilchen Laktose. 
Ausnahme:
_Bimbosan Bisoja (6665611, 6665628, 6665634). Dieses Produkt für Säuglinge ab dem 1. Tag enthält Sojaproteine, ist gluten- und laktosefrei und vegan.

Laktoseintoleranz kann mit anderen Allergien und/oder Verdauungsstörungen assoziiert sein. Besteht eine medizinisch bestätigte Indikation wie z.B. angeborene Stoffwechselstörungen (Laktosemalabsorption), kann eine für therapeutische Zwecke, laktosefreie Milch verordnet werden. Die laktosefreien** Spezialnahrungsmittel für Säuglinge und Kleinkinder werden in verschiedene Kategorien eingeteilt:


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Kuhmilchproteinallergie (KMPA) betrifft hauptsächlich Kinder in ihren ersten Lebensjahren. Der Spontanverlauf führt in der Regel zur Toleranz (70-90% der Kinder bis zum Alter von 3 Jahren).
Bei bestätigter Allergie muss während 6 Monaten oder bis zum Alter von 9-12 Monaten eine strikte Auslass-Diät ohne jegliche Kuhmilchproteine gestartet werden. Wird der Säugling gestillt, sollte die Mutter während 2-3 Wochen eine Diät ohne Kuhmilchproteine einhalten. Anschliessend wird der Anteil an Kuhmilchproteinen bis zu der vom Säugling maximal tolerierten Menge kontinuierlich gesteigert. Im Falle eines Misserfolgs ist es wichtig, nach anderen Diagnosen zu suchen und die Auslass-Diät der Mutter zu stoppen.


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Ervebo ist der erste attenuierte, rekombinante Impfstoff gegen das Ebola-Zaire-Virus und erhielt die EU-Zulassung unter «Besonderen Bedingungen» für Erwachsene. Der Impfstoff Ervebo besteht aus dem vesikulären Stomatitis-Virus (bei Vieh bekanntes pathogenes Virus), bei welchem das Oberflächenprotein durch jenes des Ebola-Zaire-Virus ersetzt wurde.
Gemäss HAS (Haute Autorité de Santé française) ist Erbevo speziell an Gesundheitsfachpersonen, welche dem Virus ausgesetzt sein können gerichtet, insbesondere bei Aufenthalt in Epidemiegebieten oder Arbeiten in Gesundheitseinrichtungen Frankreichs, wo potentielle Ebolafälle behandelt werden. Zur Zielgruppe gehören auch Fachpersonen, welche mit kontaminierten Flüssigkeiten in Kontakt gekommen sind. Der Impfstoff ist auch bei Personen indiziert, welche Kontakt zu Patienten mit bestätigter Ebolaerkrankung hatten. Diese müssen so schnell wie möglich geimpft werden.


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Die Tuberkuloseimpfung könnte einen schützenden Effekt auf den Verlauf von COVID-19 haben. Gemäss WHO und Infovac ist die Evidenz jedoch keinesfalls ausreichend, um eine Tuberkuloseimpfung im Rahmen von COVID-19 zu empfehlen.
In der Schweiz ist der Impfstoff ausserdem schon seit mehreren Jahren nicht mehr erhältlich (siehe Doc News BCG: Impfstoff ausser Handel).


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Seit Beginn der Coronavirus-Epidemie in der Schweiz haben sich die Anfragen bei Tox Info Suisse bezüglich Toxizität von Händedesinfektionsmitteln mehr als verdoppelt.
Die Händedesinfektionsmittel für den Hausgebrauch enthalten meist Ethanol, Propanol und/oder Isopropanol in unterschiedlichen Konzentrationen. Propanol und Isopropanol sind leicht toxischer als Ethanol, verursachen aber vergleichbare Symptome wie Ethanol.


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Die immunologischen und kardiopulmonalen Veränderungen während einer Schwangerschaft erhöhen die Anfälligkeit für Komplikationen bei Infektionen und für Atemwegserkrankungen. Jedoch basierend auf den aktuell verfügbaren Daten besteht in Zusammenhang mit COVID-19 für Schwangere im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung kein erhöhtes Infektions- und Komplikationsrisiko.
Die Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 sind dieselben, obwohl Fieber bei Schwangeren scheinbar weniger häufig auftritt.


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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung für Crisaborol (Staquis®, Salbe 20 mg/g) erteilt. Staquis® ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren mit milder bis mittelschwerer atopischer Dermatitis. Staquis® wird angewendet, wenn die Dermatitis bis zu 40 % der Körperoberfläche betrifft.
Der Markteinführungstermin für die EU ist noch nicht bekannt. Für die Schweiz liegen noch keine Angaben vor.


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Für Patienten mit therapieresistenter Depression gibt es in der Schweiz eine neue Behandlungsmöglichkeit. Swissmedic hat die Zulassung für einen Nasenspray mit Esketamin (Spravato®) erteilt.


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Swissmedic hat die Zulassung für Luxturna® erteilt. Es handelt sich dabei um die erste Gentherapie bei erblicher Netzhautdystrophie, einer seltenen genetischen Störung der Retina. Das Medikament wurde in der EU bereits im November 2018 zugelassen.



Bewertung: 5 / 5

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Das BAG hat eine Liste von Desinfektionsmitteln veröffentlicht, die zur Bekämpfung von Influenza- und Coronaviren zugelassen sind und z.B. in Apotheken und Drogerien oder in Supermärkten verkauft werden.


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Im Hinblick auf die bevorstehende Wiedereröffnung der Zahnarztpraxen am 27.04.2020 hat die Schweizerische Zahnärztegesellschaft SSO entsprechende Empfehlungen publiziert.

Bei Patienten ohne Covid-19 Symptome dürfen zahnärztliche oder kieferorthopädische Eingriffe unter Einhaltung folgender Vorsichtsmassnahmen durchgeführt werden:
_Tragen einer Hygienemaske
_Vor einer Behandlung kann der Patient dazu angehalten werden, mit einer potenziell viruziden Lösung zu gurgeln, z.B. 30 Sekunden mit einer H2O2-Lösung 1.5% oder Povidon-Iod gemäss Herstellerangaben.


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Die COVID-19 Pandemie ist für alle Institutionen im Gesundheitswesen eine ausserordentliche Herausforderung. Das Interesse, die Patientendaten zu neuen Therapien auszuwerten, Kohorten zu analysieren oder Daten bei bestimmten Vorerkrankungen auszuwerten, ist verständlicherweise sehr hoch. Bei den Ethikkommissionen werden aktuell sehr viele Projekte zur Corona-Forschung eingereicht.


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Die Hauptsymptome von COVID-19 sind Fieber oder Fiebergefühl, trockener Husten und Reizhusten, Halsschmerzen, Müdigkeit, diffuse Muskelschmerzen und Atembeschwerden (Kurzatmigkeit, Atemnot). Andere Symptome treten seltener auf, so z.B. Nasenlaufen, Kopfschmerzen, Konjunktivitis oder Diarrhö. Neu wurden in mehreren Ländern zahlreiche Fälle von Anosmie festgestellt. Charakteristisch ist ein plötzlicher Geruchsverlust ohne verstopfte Nase, manchmal auch begleitet von Geschmacksverlust (Ageusie).


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Aufgrund der Entwicklung der epidemiologischen Lage mit zunehmenden Frühsommer-Meningoenzephalitis-Erkrankungen in den letzten Jahren gilt seit 2019 die ganze Schweiz mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin als Risikogebiet.
Die FSME-Impfung wird allen Erwachsenen und Kindern (im Allgemeinen ab 6 Jahren), welche in der Schweiz – ausser in den Kantonen Genf und Tessin – wohnen oder sich zeitweise dort aufhalten und die beruflich oder während der Freizeit ein Zecken-Expositionsrisiko aufweisen, empfohlen. Die Kosten für die FSME-Impfung werden bei ärztlicher Verordnung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung bzw. bei beruflicher Exposition durch den Arbeitgeber vergütet. Eine Impfung erübrigt sich für Personen, welche kein Expositionsrisiko haben.
Bei Kindern unter 6 Jahren sind schwere Erkrankungen selten. Daher muss die Situation von Kindern im Alter von ein bis fünf Jahren individuell geprüft werden.


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In der Schweiz wird zurzeit ein erhöhter Bedarf für den Pneumokokken-Konjugatimpfstoff Prevenar13® im Rahmen der Pandemie mit SARS-CoV-2 beobachtet. Dies beruht möglicherweise auf falschen Informationen, dass die Pneumokokkenimpfung einen komplizierten oder schweren Verlauf einer COVID-19 verhindern könnte.

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