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Die Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED) hat ihre Therapieempfehlungen bei Diabetes Typ 2 aktualisiert.
Neu stehen im wesentlichen drei Fragen im Zentrum:

1. Benötigt der Patient Insulin?
2. Wie ist die Nierenfunktion (eGFR)?
3. Besteht eine Herzinsuffizienz, oder geht es um deren Prävention?
 
Metformin ist initial nach wie vor die bevorzugte pharmakologische Substanz für die Behandlung von Typ-2-Diabetes, sofern sie gut vertragen wird und nicht kontraindiziert ist und sollte in einer frühen Kombination mit SGLT-2 Hemmern und/oder GLP-1-Rezeptor-Agonisten gegeben werden.
 
Die detaillierten Therapieempfehlungen mit Flussdiagrammen und einer Produktübersicht sind direkt über die Website der SGED abrufbar (siehe Link).
 
Quellen:
Ars Medici, 9/2020/p274
SGED-SSED
 
Link:
SGED, Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie für die Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 (2020)

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