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Allgemeine Informationen


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«Was lange währt, wird endlich gut». Ab sofort ist pharmaVISTA im neuen Design verfügbar. Besuchen Sie die Onlineplattform und testen Sie die neuen Funktionen, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern werden.


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Monascus purpureus (Rotschimmelreis, rote Reishefe) ist in der Schweiz zurzeit weder als Arzneimittel zugelassen noch als Lebensmittel zulässig. Es ist deshalb nicht verkehrsfähig.


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Kooperation zwischen pharmaSuisse und HCI Solutions AG gewährleistet die Weiterentwicklung der Interaktionsdatenbank.


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Aus China und weiteren Ländern werden immer mehr Fälle des neuen Coronavirus (2019-nCoV) gemeldet. Die aktuellsten Informationen werden auf der Internetseite des BAG laufend publiziert.

Zusätzlich gibt es eine Rubrik mit Antworten auf häufig gestellte Fragen .

BAG-Hotline für die Bevölkerung (ab 30. Januar 2020, 14 Uhr): 058 463 00 00
BAG-Hotline für Reisende (ab 30. Januar 2020, 15 Uhr): 058 464 44 88

Quelle:
_Bundesamt für Gesundheit, Neues Coronavirus 2019-nCoV


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Der aktuelle Ausbruch von Lungenentzündungen mit dem neuen Coronavirus in Wuhan erinnert stark an den Anfang der SARS-Ereignisse 2002/2003. Die Lageentwicklung wird in der Schweiz und weltweit aufmerksam verfolgt.


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Kuhmilchproteinallergie (KMPA) betrifft hauptsächlich Kinder in ihren ersten Lebensjahren. Der Spontanverlauf führt in der Regel zur Toleranz (70-90% der Kinder bis zum Alter von 3 Jahren).
Bei bestätigter Allergie muss während 6 Monaten oder bis zum Alter von 9-12 Monaten eine strikte Auslass-Diät ohne jegliche Kuhmilchproteine gestartet werden. Wird der Säugling gestillt, sollte die Mutter während 2-3 Wochen eine Diät ohne Kuhmilchproteine einhalten. Anschliessend wird der Anteil an Kuhmilchproteinen bis zu der vom Säugling maximal tolerierten Menge kontinuierlich gesteigert. Im Falle eines Misserfolgs ist es wichtig, nach anderen Diagnosen zu suchen und die Auslass-Diät der Mutter zu stoppen.


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Eine wirksame antiretrovirale Therapie senkt das Übertragungsrisiko auf «gleich null».


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Gemäss Arzneimittel-Zulassungsverordnung (AMZV) ist die Volldeklaration der Hilfsstoffe bei Arzneimitteln in der Humanmedizin seit 1. Januar 2019 obligatorisch.

Volldeklaration bedeutet:
a. alle Wirkstoffe müssen quantifiziert werden
b. alle Hilfsstoffe müssen mengenunabhängig deklariert werden



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Die Meldepflicht ist das zentrale Systemelement der Überwachung übertragbarer Krankheiten in der Schweiz.



Bewertung: 5 / 5

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Die Häufigkeit von Essstörungen hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Neben den Störungen wie Anorexie oder Bulimie sind weitere bekannt geworden:


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen ein glückliches Neues Jahr!


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Gegen Ende des Jahres nehmen Durchfallerkrankungen wie Campylobacteriose jeweils zu. Auslöser ist oft die unsachgemässe Zubereitung von Lebensmitteln, speziell im Rahmen eines Fondue Chinoise. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ruft zusammen mit dem Verband der Kantonschemiker und Kantonschemikerinnen der Schweiz (VKCS) die verschiedenen Hygienetipps für den sicheren Genuss von Fondue Chinoise in Erinnerung.


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten.


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Die französische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit, Umwelt und Arbeit (Ansas) warnt vor Risiken in Zusammenhang mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Berberin. Sie empfiehlt Kindern, Jugendlichen, Schwangeren, Stillenden und bestimmten Risikogruppen (Diabetiker, Personen mit Leber- oder Herzbeschwerden) darauf zu verzichten.


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Geistige Fitness ist ein wichtiger Faktor für die mentale Gesundheit und kann wesentlich zur Senkung des Alzheimer-Risikos beitragen.


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Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Weltweit sind Menschen aufgefordert, im Kampf gegen Aids und HIV aktiv zu werden und ihre Solidarität gegenüber Menschen mit HIV zu zeigen.

Der Welt-Aids-Tag wurde erstmals 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen. Seither wird am 1. Dezember rund um den Globus der an Aids Verstorbenen gedacht sowie dazu aufgerufen, Solidarität mit HIV-positiven Menschen zu zeigen. Das heisst auch, sich entschieden gegen die Ausgrenzung von Menschen mit HIV zur Wehr zu setzen. Darum geht es in der aktuellen Kampagne der Aids-Hilfe Schweiz zum Welt-Aids-Tag.


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Die World Antibiotic Awareness Week der Weltgesundheitsorganisation (WHO) findet dieses Jahr vom 18. bis 24. November 2019 statt.


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Der Nationale Grippeimpftag findet am Freitag, 8. November 2019, bereits zum 16. Mal statt. Der Aktionstag ist eine Initiative des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) und wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) und dem Schweizerischen Apothekerverband (pharmaSuisse) durchgeführt.

Am Nationalen Grippeimpftag können sich impfinteressierte Personen auch spontan zu einem empfohlenen Pauschalpreis (all inclusive) von 30 Franken gegen Grippe impfen lassen.


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Am 4. November 2019 ist die neue Kampagne LOVE LIFE des Bundesamts für Gesundheit, der Aids-Hilfe Schweiz und SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz unter dem Motto «Auf gehts» gestartet. Sie rückt das Kondom ganz in den Mittelpunkt und zeigt den Moment, in dem es «auf geht» zum Safer Sex. 


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Jetzt ist der Moment, sich gegen Grippe zu schützen. Die Impfung wird ab sofort empfohlen; sie kann in der Arztpraxis oder in der Apotheke gemacht werden. Zudem findet am Freitag, 8. November 2019 der Nationale Impftag statt, an dem man sich vielerorts ohne Voranmeldung und zu einem reduzierten Tarif impfen lassen kann. 


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Chorea Huntington ist eine autosomal-dominant vererbte neurodegenerative Erkrankung, bei der hemmende, GABA-erge Nervenfasern vermehrt zugrunde gehen. Die Krankheit manifestiert sich in motorischen, kognitiven und psychischen Störungen. Aufgrund einer Mutation des HTT-Gens, welches für das Protein Huntingtin codiert, kommt es zur Synthese eines abnormalen, zytotoxischen Proteins, das allgemein die Funktion der Neuronen beeinträchtigt und so zu den Symptomen der Krankheit führt.
Bisher konnte die Krankheit nur symptomatisch behandelt werden. Mit Hilfe eines Antisense-Nukleotids, welches an die mRNA bindet, könnte die Synthese des fehlerhaften Proteins unterdrückt werden.


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Jedes Jahr treten Vergiftungen auf, die auf den Verzehr von Wildpilzen zurückzuführen sind. Dies kann aufgrund von Bestimmungsfehlern geschehen, aber in einer Studie von Tox Info Suisse wurde festgestellt, dass bei Erwachsenen am häufigsten Beschwerden nach Konsum von verdorbenen oder schlecht zubereiteten Speisepilzen auftreten.


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Chlamydieninfektionen sind sehr häufig, insbesondere bei den 15-34-Jährigen. Diese Infektionen verlaufen oft asymptomatisch (ca. 50% der Männer, 80% der Frauen), können aber schwerwiegende Folgen, vor allem für die Fertilität, haben.


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Wird eine Histaminintoleranz diagnostiziert, steht die Karenz von histaminreichen Lebensmitteln, Alkohol und bestimmten Medikamenten im Vordergrund.


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Die Histamin-Intoleranz ist eine Nahrungsmittelintoleranz, die mit sehr unspezifischen Symptomen, wie Kopfschmerzen, Schnupfen, Flush, Diarrhö oder sogar Herzrhytmusstörungen einhergeht. Schätzungsweise 1 - 3 %  der Gesamtbevölkerung leiden unter dieser Symptomatik.


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Die WHO empfiehlt bei allen Personen mit Verdacht auf Malaria, vor einer Behandlung eine parasitologische Untersuchung durchzuführen. So können die fachgerechte Anwendung der Malariamittel sichergestellt und die Entwicklung von Resistenzen vermieden werden.
Eine Malariadiagnose kann schnell durch eine qualitativ gute mikroskopische Untersuchung (dicker Tropfen) oder einen Schnelltest (RDT) auf Plasmodiumantigene bestätigt werden. In den meisten Ländern sind beide Diagnostikmethoden notwendig, da sich nur durch die Mikroskopie die Parasitendichte abschätzen lässt.


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Die Empfehlungen des Schweizerischen Expertenkomitees für Reisemedizin (EKRM) zur Malariaprävention wurden aktualisiert und vom BAG publiziert.

Die Verschreibung eines Medikamentes zur notfallmässigen Selbstbehandlung (NSB) wurde neu auf Personen beschränkt, die sich in einem Gebiet mit geringem Malariarisiko aufhalten und während und/oder nach dem Aufenthalt innerhalb von 48 Stunden keine medizinische Einrichtung erreichen können. Im Falle von über 24 Stunden anhaltendem oder wiederauftretendem Fieber und sofern keine Arztkonsultation möglich ist, soll eine NSB durchgeführt werden.


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Der Hadsch, die muslimische Pilgerreise nach Mekka, findet dieses Jahr zwischen dem 9. und 14. August 2019 statt. Während dieser Zeit werden sich etwa 3 Millionen muslimische Pilger aus der ganzen Welt an die heiligen Orte in Saudi-Arabien begeben, was ein erhöhtes Risiko für die Übertragung von Infektionskrankheiten bedeutet.


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Die Tigermücke (Aedes albopictus) stammt aus den Tropenwäldern Südostasiens und hat sich aufgrund des internationalen Handels zunehmend auch in unseren Breitengraden ausgebreitet, insbesondere über gebrauchte Autoreifen. Im Jahr 2003 tauchte sie erstmals im Tessin auf und wurde 2013 auch auf der Alpennordseite entdeckt. Die Verbreitung hält weiter an und der Bund hat ein Beobachtungs- und Überwachungsprogramm aufgestellt.
Auch in Frankreich hat sich die Tigermücke sehr schnell verbreitet. Seit der Ansiedlung im Süden Frankreichs vor 15 Jahren sind fast 70% des französischen Staatsgebietes betroffen, wobei 66 Departements dauerhaft besiedelt sind oder es nächstens sein werden.


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Aktuell ist Cannabis in der Schweiz als verbotenes Betäubungsmittel deklariert. Die medizinische Verwendung ist eingeschränkt, da eine Ausnahmebewilligung des BAG notwendig ist.
In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach cannabisbasierten Behandlungen stark gestiegen. So hat das BAG 2018 rund 3000 Bewilligungen erteilt. Das langwierige administrative Verfahren verzögert die Behandlungen und die aktuelle Lage widerspiegelt nicht mehr eine Ausnahmesituation, wie sie das Betäubungsmittelgesetz vorsieht.

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