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Allgemeine Informationen


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Das SwissDocu-Team wünscht Ihnen Frohe Ostern.

L'équipe de SwissDocu vous souhaite de bonnes fêtes de Pâques.

Il team di SwissDocu Vi augura Buona Pasqua.

All the SwissDocu team wishes you a Happy Easter.

Link:
Wikipedia, Ostern


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Wer wissen will, wann normalerweise welche Pollenbelastungen auftreten, findet in den Pollenkalendern der MeteoSchweiz die gewünschten Informationen. Seit 2016 gibt es für jede Station einen Pollenkalender.


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Im Rahmen der vom Bundesrat erklärten «ausserordentlichen Lage» gemäss Epidemiegesetz werden aktuell umfangreiche Massnahmen verordnet. Dazu gehört auch die Beschränkung der Abgabe von Arzneimitteln, welche seit dem 18. März um 14.00h gilt. Dies umfasst einerseits sämtliche Arzneimittel der Abgabekategorien A und B, andererseits gewisse Arzneimittel der Abgabekategorie D (gemäss definierten ATC-Codes). Der genaue Wortlaut findet sich in der «Verordnung über die Beschränkung der Abgabe von Arzneimitteln» (AS 2020 833 / SR 531.215.33) vom 18. März 2020.

Zur Unterstützung des Schweizer Gesundheitssystems publiziert HCI Solutions AG ab sofort eine tagesaktuelle, öffentliche Liste der in der Schweiz im Handel erhältlichen Artikel der Abgabekategorie D, welche von dieser Abgaberestriktion betroffen sind.


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Aufgrund der wegen des Coronavirus getroffenen Massnahmen besteht momentan leider eine beschränkte Kapazität für telefonische Anfragen.
Stellen Sie ihre Anfragen daher bitte per Online-Formular.
Besten Dank für Ihr Verständnis.

Ihr SwissDocu Team


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«Die Einnahme von Entzündungshemmern (Ibuprofen, Kortison, …) könnte den Verlauf der Infektion verschlimmern». Dieser Tweet, welcher der französische Gesundheitsminister am Samstag 14. März auf Twitter absetzte, löste ein grosses mediales Echo aus und führte zu zahlreichen Warnmeldungen in den sozialen Netzwerken.
In Frankreich wurde in Einzelfällen eine Verschlimmerung der Coronaerkrankung bei Personen beobachtet, welche nicht zu einer Risikogruppe gehören und Ibuprofen in der Selbstmedikation einnahmen.


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Im Heilmittelbereich wurden in den Jahren 2016 bis 2019 in über 80 Fällen Medikamente aus Pflichtlagern benötigt, um Mangellagen entgegen zu wirken. Besonders häufig betroffen war die Antibiotikaversorgung. Durch Produktionsausfälle und Chargen-Rückrufe war die Versorgung mit einzelnen Verabreichungsformen oder spezifischen Wirkstoffen in ganz Europa immer wieder angespannt. Da oft nur wenige Unternehmen einen bestimmten Wirkstoff herstellen oder ein bestimmtes Medikament anbieten, kann der plötzliche Ausfall eines Produzenten nicht oder erst nach einer gewissen Zeit von anderen Marktteilnehmern kompensiert werden. Engpässe bei einem Medikament haben oft auch zu Knappheit bei Präparaten mit ähnlichem Wirkungsspektrum geführt. Durch den Einsatz von Pflichtlagerwaren konnten die Spitäler in der Schweiz bisher ausreichend versorgt werden.


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Die Informationen zum neuen Coronavirus (2019-nCoV) werden auf der Website des BAG regelmässig aktualisiert: www.bag-coronavirus.ch


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Um die enorme Nachfrage nach Ethanol besser befriedigen zu können, führt die Alcosuisse Sondermassnahmen ein und verweist per sofort alle Neukunden für den Bezug von Ethanol in Kleingebinden an ihr Mutterhaus Thommen-Furler AG. Dieses Angebot richtet sich ausschliesslich an Apotheken, Drogerien und Organisationen aus dem Gesundheitsbereich.


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Die Situation rund um das neue Coronavirus hat sich in der Schweiz und den Nachbarländern in den vergangenen Tagen weiter verschärft. Die Informationskampagne vom BAG wechselt von der bisherigen Farbe Gelb auf Rot und fügt weitere Hygiene- und Verhaltensregeln hinzu.


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Monascus purpureus (Rotschimmelreis, rote Reishefe) ist in der Schweiz zurzeit weder als Arzneimittel zugelassen noch als Lebensmittel zulässig. Es ist deshalb nicht verkehrsfähig.


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Kooperation zwischen pharmaSuisse und HCI Solutions AG gewährleistet die Weiterentwicklung der Interaktionsdatenbank.



Bewertung: 5 / 5

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Aus China und weiteren Ländern werden immer mehr Fälle des neuen Coronavirus (2019-nCoV) gemeldet. Die aktuellsten Informationen werden auf der Internetseite des BAG laufend publiziert.

Zusätzlich gibt es eine Rubrik mit Antworten auf häufig gestellte Fragen .

BAG-Hotline für die Bevölkerung (ab 30. Januar 2020, 14 Uhr): 058 463 00 00
BAG-Hotline für Reisende (ab 30. Januar 2020, 15 Uhr): 058 464 44 88

Quelle:
_Bundesamt für Gesundheit, Neues Coronavirus 2019-nCoV


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Der aktuelle Ausbruch von Lungenentzündungen mit dem neuen Coronavirus in Wuhan erinnert stark an den Anfang der SARS-Ereignisse 2002/2003. Die Lageentwicklung wird in der Schweiz und weltweit aufmerksam verfolgt.


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Kuhmilchproteinallergie (KMPA) betrifft hauptsächlich Kinder in ihren ersten Lebensjahren. Der Spontanverlauf führt in der Regel zur Toleranz (70-90% der Kinder bis zum Alter von 3 Jahren).
Bei bestätigter Allergie muss während 6 Monaten oder bis zum Alter von 9-12 Monaten eine strikte Auslass-Diät ohne jegliche Kuhmilchproteine gestartet werden. Wird der Säugling gestillt, sollte die Mutter während 2-3 Wochen eine Diät ohne Kuhmilchproteine einhalten. Anschliessend wird der Anteil an Kuhmilchproteinen bis zu der vom Säugling maximal tolerierten Menge kontinuierlich gesteigert. Im Falle eines Misserfolgs ist es wichtig, nach anderen Diagnosen zu suchen und die Auslass-Diät der Mutter zu stoppen.


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Eine wirksame antiretrovirale Therapie senkt das Übertragungsrisiko auf «gleich null».


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Gemäss Arzneimittel-Zulassungsverordnung (AMZV) ist die Volldeklaration der Hilfsstoffe bei Arzneimitteln in der Humanmedizin seit 1. Januar 2019 obligatorisch.

Volldeklaration bedeutet:
a. alle Wirkstoffe müssen quantifiziert werden
b. alle Hilfsstoffe müssen mengenunabhängig deklariert werden



Bewertung: 5 / 5

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Die Meldepflicht ist das zentrale Systemelement der Überwachung übertragbarer Krankheiten in der Schweiz.



Bewertung: 5 / 5

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Die Häufigkeit von Essstörungen hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Neben den Störungen wie Anorexie oder Bulimie sind weitere bekannt geworden:


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen ein glückliches Neues Jahr!


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Gegen Ende des Jahres nehmen Durchfallerkrankungen wie Campylobacteriose jeweils zu. Auslöser ist oft die unsachgemässe Zubereitung von Lebensmitteln, speziell im Rahmen eines Fondue Chinoise. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ruft zusammen mit dem Verband der Kantonschemiker und Kantonschemikerinnen der Schweiz (VKCS) die verschiedenen Hygienetipps für den sicheren Genuss von Fondue Chinoise in Erinnerung.


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Das SwissDocu Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten.


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Die französische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit, Umwelt und Arbeit (Ansas) warnt vor Risiken in Zusammenhang mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Berberin. Sie empfiehlt Kindern, Jugendlichen, Schwangeren, Stillenden und bestimmten Risikogruppen (Diabetiker, Personen mit Leber- oder Herzbeschwerden) darauf zu verzichten.


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Geistige Fitness ist ein wichtiger Faktor für die mentale Gesundheit und kann wesentlich zur Senkung des Alzheimer-Risikos beitragen.


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Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Weltweit sind Menschen aufgefordert, im Kampf gegen Aids und HIV aktiv zu werden und ihre Solidarität gegenüber Menschen mit HIV zu zeigen.

Der Welt-Aids-Tag wurde erstmals 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen. Seither wird am 1. Dezember rund um den Globus der an Aids Verstorbenen gedacht sowie dazu aufgerufen, Solidarität mit HIV-positiven Menschen zu zeigen. Das heisst auch, sich entschieden gegen die Ausgrenzung von Menschen mit HIV zur Wehr zu setzen. Darum geht es in der aktuellen Kampagne der Aids-Hilfe Schweiz zum Welt-Aids-Tag.


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Die World Antibiotic Awareness Week der Weltgesundheitsorganisation (WHO) findet dieses Jahr vom 18. bis 24. November 2019 statt.


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Der Nationale Grippeimpftag findet am Freitag, 8. November 2019, bereits zum 16. Mal statt. Der Aktionstag ist eine Initiative des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) und wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) und dem Schweizerischen Apothekerverband (pharmaSuisse) durchgeführt.

Am Nationalen Grippeimpftag können sich impfinteressierte Personen auch spontan zu einem empfohlenen Pauschalpreis (all inclusive) von 30 Franken gegen Grippe impfen lassen.


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Am 4. November 2019 ist die neue Kampagne LOVE LIFE des Bundesamts für Gesundheit, der Aids-Hilfe Schweiz und SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz unter dem Motto «Auf gehts» gestartet. Sie rückt das Kondom ganz in den Mittelpunkt und zeigt den Moment, in dem es «auf geht» zum Safer Sex. 


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Jetzt ist der Moment, sich gegen Grippe zu schützen. Die Impfung wird ab sofort empfohlen; sie kann in der Arztpraxis oder in der Apotheke gemacht werden. Zudem findet am Freitag, 8. November 2019 der Nationale Impftag statt, an dem man sich vielerorts ohne Voranmeldung und zu einem reduzierten Tarif impfen lassen kann. 


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Chorea Huntington ist eine autosomal-dominant vererbte neurodegenerative Erkrankung, bei der hemmende, GABA-erge Nervenfasern vermehrt zugrunde gehen. Die Krankheit manifestiert sich in motorischen, kognitiven und psychischen Störungen. Aufgrund einer Mutation des HTT-Gens, welches für das Protein Huntingtin codiert, kommt es zur Synthese eines abnormalen, zytotoxischen Proteins, das allgemein die Funktion der Neuronen beeinträchtigt und so zu den Symptomen der Krankheit führt.
Bisher konnte die Krankheit nur symptomatisch behandelt werden. Mit Hilfe eines Antisense-Nukleotids, welches an die mRNA bindet, könnte die Synthese des fehlerhaften Proteins unterdrückt werden.


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Jedes Jahr treten Vergiftungen auf, die auf den Verzehr von Wildpilzen zurückzuführen sind. Dies kann aufgrund von Bestimmungsfehlern geschehen, aber in einer Studie von Tox Info Suisse wurde festgestellt, dass bei Erwachsenen am häufigsten Beschwerden nach Konsum von verdorbenen oder schlecht zubereiteten Speisepilzen auftreten.

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