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Kooperation zwischen pharmaSuisse und HCI Solutions AG gewährleistet die Weiterentwicklung der Interaktionsdatenbank.

Arzneimittelsicherheit – schon seit je her hat sich die HCI Solutions AG dieses wichtige Thema zu Herzen genommen. Täglich geben Apothekerinnen und Apotheker ihren Kunden eine Vielzahl an Arzneimittelpackungen ab und ergänzen ihre Expertise durch entsprechende Daten und Software. Der in so gut wie jeder Apotheken- und Ärztesoftware integrierte Interaktions-Check zwischen Arzneimitteln ist einer dieser wichtigen Hilfestellungen.
Doch genau diese Interaktionsdaten, welche ihren Ursprung in der Schweiz beim Schweizerischen Apothekerverband pharmaSuisse hatten und anschliessend während vieler Jahre vom deutschen Pharma-Daten-Service ABDATA bereitgestellt wurden, unterliefen per Januar 2020 einer grossen Strukturänderung, die eine reibungslose Fortsetzung der Datenlieferung an die Softwarehäuser verhinderte.
Umso erfreulicher ist es, dass sich pharmaSuisse und HCI Solutions AG dazu entschlossen haben, durch eine gemeinsame Kooperation die Weiterführung der Interaktionsdaten für den Schweizer Gesundheitsmarkt zu gewährleisten. Dabei stand im Fokus, die technische Struktur der Daten bestehen zu lassen, sodass es keiner Änderung der Softwareanwendungen bedarf.
«Mit der nun eigenständigen Bearbeitung der Interaktionsdaten durch unser Kompetenzteam aus Ärzten und Apothekern sehen wir natürlich auch eine grosse Chance» sagt Dr. med. Pascale Schwander, Leiterin der wissenschaftlichen Redaktion bei HCI Solutions AG. «Während wir den gewohnten Standard der Daten, welche auch weiterhin auf Deutsch und Französisch verfügbar sein werden, aufrecht erhalten werden, können wir die Interaktionsdaten nun noch besser an die Schweizer Fachinformationen anpassen und künftig auch Strukturerweiterungen planen.» Durch das Heranziehen zusätzlicher Quellen wie internationaler Fachliteratur und Studien sollen die Daten geprüft, evaluiert und entsprechend angepasst werden. Unterstützung erhält die HCI Solutions AG hierbei unter anderem vom Unispital Heidelberg in Deutschland.
Die Informationen zu Interaktionen werden weiterhin in allen Apothekensystemen sowie auf den bekannten Plattformen compendium.ch und pharmaVISTA verfügbar sein. Über den Webservice Documedis unterstützen neben vielen weiteren Clinical Decision Support-Checks auch die Interaktionsdaten die Gesundheitsfachpersonen in der täglichen Entscheidung einer sicheren Arzneimitteltherapie.

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