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Seit 1988 wird der Welt-Aids-Tag jährlich am 1. Dezember begangen. An diesem Tag wird dazu aufgerufen, Solidarität mit den von HIV-betroffenen Menschen zu zeigen.

Diskriminierung aufgrund von HIV ist in der Schweizer Arbeitswelt weiterhin eine Realität. In den letzten zehn Jahren wurden der Aids-Hilfe Schweiz insgesamt 176 Diskriminierungen gemeldet, die die Erwerbstätigkeit betrafen, die Dunkelziffer dürfte noch beträchtlich höher sein. Typische Fälle sind Nichtanstellungen und Kündigungen wegen HIV (insbesondere im Gastro- und medizinischen Bereich), Mobbing am Arbeitsplatz, ungewolltes Outing am Arbeitsplatz oder übertriebene Vorsichtsmassnahmen. Deshalb lanciert die Aids-Hilfe Schweiz mit Unterstützung von IBM Schweiz auf den diesjährigen 1. Dezember in der Schweiz das internationale Label #positivarbeiten. Arbeitgeber verpflichten sich mittels einer Deklaration dazu, ein diskriminierungsfreies Umfeld für Menschen mit HIV zu schaffen und können dieses Engagement durch das Label #positivarbeiten gegen aussen sichtbar machen.

Quelle:
Aids-Hilfe Schweiz, Welt-Aids-Tag 2021

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