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Eine wirksame antiretrovirale Therapie senkt das Übertragungsrisiko auf «gleich null».

Im Vergleich dazu reduzieren Prä- und Postexpositionsprophylaxen (PrEP, PEP) das Übertragungsrisiko um mehr als 90%.

Der Gebrauch von Kondomen senkt das Risiko um ca. 80-90%. Das Problem sind hier allfällige Fehler bei der Anwendung. Das weibliche Präservativ (Femidom) ist ebenso sicher wie das männliche Kondom, hat sich aber bislang in der Bevölkerung noch nicht durchsetzen können.

Die Beschneidung von Männern kann das Ansteckungsrisiko für Männer beim heterosexuellen Verkehr um ca. 60% senken. Die Beschneidung schützt Frauen nicht vor einer Ansteckung durch einen infizierten Mann.

Chemische Barrieremethoden mittels vaginaler oder rektaler Mikrobizide haben sich bislang nicht als genügend wirksam erwiesen.

Quelle :
_PharmActuel 03/2019/p17 Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen: Weitere Methoden im Vergleich

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